AUFSÄTZE
Die „richtige Frequenz“: Ernest Hemingway und Raymond Carver in Ingo Schulzes Roman „Simple Storys“
Friedhelm Marx
Ingo Schulze greift in seinem Roman "Simple Storys" von 1998 erkennbar auf nordamerikanische Erzählvorbilder zurück. Der Aufsatz untersucht am Beispiel einiger Romankapitel die Spuren Ernest Hemingways und Raymond Carvers, die den "Simplen Storys" eingeschrieben sind. Das Spektrum der intertextuellen Referenzen reicht von verdeckten Anspielungen über poetologische Anleihen bis zum Experiment einer Nacherzählung.
It is clear that Ingo Schulze's novel "Simple Storys" is modelled on North American stories. This article analyses the traces of Ernest Hemingway and Raymond Carver to be found in the "Simple Storys". The spectrum of intertextual references ranges from covert allusions via poetological borrowings to an experimental retelling of a story.
It is clear that Ingo Schulze's novel "Simple Storys" is modelled on North American stories. This article analyses the traces of Ernest Hemingway and Raymond Carver to be found in the "Simple Storys". The spectrum of intertextual references ranges from covert allusions via poetological borrowings to an experimental retelling of a story.
(Seite 595 - 608)
Freier Download für Abonnenten (Zeitschrift und eJournal)
Sie sind bereits Kunde? Dann loggen Sie sich bitte mit Ihrer myESV-Zugangskennung ein. Ihr Ticket erhalten Sie per E-Mail beim
Abo-Vertrieb oder per Fax unter 030/25 00 85-275.
Kauf für Nichtabonnenten
Wenn Sie kein Abonnent von Zeitschrift für deutsche Philologie sind, stehen Ihnen die Beiträge der Zeitschrift einzeln zum Kauf zur Verfügung. Informieren Sie sich über das günstige
Abonnement.
*) Der Preis beinhaltet bereits die gesetzliche MwSt. von 19%.
Lieferkosten werden nicht berechnet, es wird lediglich eine Verfügungspauschale in Höhe von EUR (D) 4,95 für die Sammelrechnung fällig.
Lieferkosten werden nicht berechnet, es wird lediglich eine Verfügungspauschale in Höhe von EUR (D) 4,95 für die Sammelrechnung fällig.
