Stets auf dem Laufenden – mit dem kostenlosen Newsletter!
Eine Vermutung zu Hl. 25 degano dechisto
Das von J. Grimm so benannte altdeutsche Hildebrandslied ist seit seiner Entdeckung im Jahre 1715 immer wieder Gegenstand mehr oder weniger ausführlicher germanistischer Untersuchungen gewesen. Die Forschungsgeschichte bis 1981 hat R. Lühr in ihren monumentalen Studien mustergültig erfasst; aus der folgenden Zeit ist m.E. besonders auf Schwab und Gottzmann hinzuweisen.
Hier wird nur ein Detail, die Fügung degano dechisto, behandelt, die der Dichter Hadubrant in den Mund legt (Zeilen 2023 der einzigen Handschrift = Verse 2427 nach Lührs Zählung), der sein indirektes Wissen von dem abwesenden Vater zusammenfasst.
Seiten 428 - 434
Zitierfähig mit Smartlink: http://www.ZfdPhdigital.de/ZFDPH.03.2009.428
Dieses Dokument kaufen
- schnell informieren: downloaden und lesen
- auf Wissen vertrauen: geprüfte Fachinformation als PDF
- bequem zahlen: Zahlung gegen Rechnung, durch Bankeinzug oder per Kreditkarte
Nutzen Sie unser Archiv und recherchieren Sie in den Inhaltsverzeichnissen, Kurz- und Volltexten seit Ausgabe 01/1998
Jahrgang 2011 ▼
Jahrgang 2010 ▼
Jahrgang 2009 ▼
- Ausgabe 04/2009
- Ausgabe 03/2009
- Ausgabe 02/2009
- Ausgabe 01/2009
