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Erika Timm unter Mitarbeit von Gustav Adolf Beckmann: Historische jiddische Semantik. Die Bibelübersetzungssprache als Faktor der Auseinanderentwicklung des jiddischen und des deutschen Wortschatzes, Max Niemeyer, Tübingen 2005, VIII und 736 Seiten
Erika Timms Ziel ist es, die These Max Weinreichs von dem West-Ost-Kontinuum des Jiddischen, die er seinerzeit nur ansatzweise stützen konnte, anhand eines umfangreichen lexikalischen Materials zu erhärten. Sie untersucht dazu in erster Linie solche Elemente der deutschen Komponente des heutigen (Ost)jiddischen, die schon in (sehr) alten jiddischen Quellen nachweisbar sind und bei denen das Deutsche und das Jiddische semantisch oder in der Wortbildung verschiedene Wege gegangen sind.
Seiten 474 - 477
Zitierfähig mit Smartlink: http://www.ZfdPhdigital.de/ZFDPH.03.2007.474
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