Stets auf dem Laufenden – mit dem kostenlosen Newsletter!
Horst Turk, Philologische Grenzgänge. Zum Cultural Turn in der Literatur. Königshausen & Neumann, Würzburg 2003.
Zu besprechen ist ein Buch, das seinen Anspruch nicht nur in der schieren Fülle von 500 eng bedruckten Seiten und von über 3.400 Fußnoten anzeigt, sondern auch und vor allem durch seinen konzeptionellen Entwurf. Die Philologischen Grenzgänge, eine Art von wissenschaftlicher Summe des Göttinger Germanisten Horst Turk, zeichnen eine Literaturtheorie der Moderne, die zugleich systematisch wie historisch angelegt ist und die dabei den Versuch unternimmt, das Kategoriensystem des literaturwissenschaftlichen Diskurses unter der Überschrift cultural turn neu zu justieren. Es handelt sich um eine Justage, deren begriffliche Achsendrehung aus einem Debattenrahmen gewonnen wird, in dem die soziologischen Grundtexte literaturwissenschaftlich gelesen werden und die literarischen Texte sich ihrem immanenten Gehalt nach als Theorierede entfalten. Von entsprechend großem Umfang sind die diskutierten Texte und Theorien.
Seiten 635 - 637
Zitierfähig mit Smartlink: http://www.ZfdPhdigital.de/ZFDPH.04.2004.635
Dieses Dokument kaufen
- schnell informieren: downloaden und lesen
- auf Wissen vertrauen: geprüfte Fachinformation als PDF
- bequem zahlen: Zahlung gegen Rechnung, durch Bankeinzug oder per Kreditkarte
Nutzen Sie unser Archiv und recherchieren Sie in den Inhaltsverzeichnissen, Kurz- und Volltexten seit Ausgabe 01/1998
Jahrgang 2011 ▼
Jahrgang 2010 ▼
Jahrgang 2009 ▼
Jahrgang 2008 ▼
Jahrgang 2007 ▼
Jahrgang 2006 ▼
Jahrgang 2005 ▼
Jahrgang 2004 ▼
- Ausgabe 04/2004
- Ausgabe 03/2004
- Ausgabe 02/2004
- Ausgabe 01/2004
