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Laryngale im Germanischen – zwei Fallstudien

Hier wird an zwei Wörtern demonstriert, weshalb auch die Germanistik die urindogermanischen Laryngale berücksichtigen muss:
1. Dt. hören usw. kann nur so schlagend mit griech. άκούω verknüpft werden; zugleich wird das Benennungsmotiv gesichert.
2. Die Diskussion um mögliche außergerman. Verwandte und sexuelle Konnotationen von merowing.-lat. wargus, altnord. vargr, dt. arg usw. kann in einigen Punkten aufgeklärt werden.

Two words are used to demonstrate why German linguistics must also take Indo- European laryngeals into account:
1. Only in this way can German hören etc. be convincingly connected with Greek άκούω at the same time the reason for the form of the word can be established.
2. Some points in the discussion about possible non-Germanic relatives and sexual connotations of Merovingian-Latin wargus, Old Norse vargr, German arg, etc. can be clarified.

Seiten 51 - 57

Zitierfähig mit Smartlink: http://www.ZfdPhdigital.de/ZFDPH.01.2007.051

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