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Lexikon der antiken Gestalten in den deutschen Texten des Mittelalters, hg. v. Manfred Kern, Alfred Ebenbauer unter Mitwirkung v. Silvia Krämer-Seifert, de Gruyter, Berlin, New York 2003, XCI und 722 Seiten
Lexika haben Konjunktur, nicht zuletzt in den Kultur- und Literaturwissenschaften. Das hat ganz pragmatische Ursachen: Lexika lassen sich am besten im Teamwork und computergestützt erarbeiten. Dafür sind am ehesten Subventionen von Forschungsförderungsinstitutionen zu erwarten in diesem Falle kam der Geldsegen von dem österreichischen Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung. Die arg von der Krise gebeutelten wissenschaftlichen Verlage glauben mit Lexika noch am ehesten ein Geschäft machen zu können. Last but not least bieten Lexika wirklich vielen etwas, sind leicht und rasch benutzbar, sind einfach nützlich.
Seiten 424 - 428
Zitierfähig mit Smartlink: http://www.ZfdPhdigital.de/ZFDPH.03.2004.424
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