Stets auf dem Laufenden – mit dem kostenlosen Newsletter!
Peter Macardle: The St Gall Passion Play. Music and Performance
Wegen der Vielzahl ihrer solistischen und chorischen Ges?nge liegt bei den meisten Passionsspielen des Mittelalters der Vergleich mit neuzeitlichen Oratorien nahe. Allerdings ?berliefern die wenigsten Spielhandschriften eine musikalische Notation. Daher haben die ?berlieferungstr?ger der deutschsprachigen Passionsspiele gew?hnlich den Charakter von Textb?chern, nicht von Partituren. Der Grund daf?r lag in der Vertrautheit der (klerikalen) S?nger mit der lateinischen Liturgie, die sie aus der gottesdienstlichen Praxis kannten. Dennoch kann die musikalische Dimension der Passionsspiele ? so schwierig dies im Detail auch ist ? zumindest ann?herungsweise rekonstruiert werden. Das hat Peter Macardle in einer wegweisenden und in dieser Form bislang einzigartigen Analyse f?r das Sankt Galler Passionsspiel gezeigt. Macardles Vorgehensweise ?berzeugt methodologisch und liefert ein Modell f?r die rekonstruierende Analyse ?hnlich gelagerter F?lle.
Seiten 149 - 157
Zitierfähig mit Smartlink: http://www.ZfdPhdigital.de/ZfdPh.01.2011.149
Ihr Zugang zur "Zeitschrift für deutsche Philologie"
- Sie sind bereits Kunde des eJournal "Zeitschrift für deutsche Philologie" dann melden Sie sich bitte im Kundenlogin an.
- Möchten auch Sie Kunde des eJournal "Zeitschrift für deutsche Philologie" werden, dann bestellen Sie Ihren Zugang noch heute.
Dieses Dokument kaufen
- schnell informieren: downloaden und lesen
- auf Wissen vertrauen: geprüfte Fachinformation als PDF
- bequem zahlen: Zahlung gegen Rechnung, durch Bankeinzug oder per Kreditkarte
Nutzen Sie unser Archiv und recherchieren Sie in den Inhaltsverzeichnissen, Kurz- und Volltexten seit Ausgabe 01/1998
Jahrgang 2011 ▼
- Ausgabe 03/2011
- Ausgabe 02/2011
- Ausgabe 01/2011
