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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Wolfram von Eschenbach: Parzival. Auf der Grundlage der Handschrift D hg. v. Joachim Bumke

    Michael Stolz
    …Editionen von Karl Bartsch (zuerst 1870/71; bearb. von Marta Marti 1927/32; mit ausführlichem Wort- und Sachkommentar, aber ohne kritischen Apparat), Paul…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Zu Franz Pfeiffers Biographie

    Hans-Joachim Koppitz
    …(„Heyd/Ihme“), S. 394, richtiggestellt und darauf hingewiesen, dass sein Vater in Solothurn geboren sei. Im Briefwechsel Franz Pfeiffer/Karl Bartsch, hrsg. vom… …Tourneen in der Schweiz und Frankreich regelmäßig 1 Franz Pfeiffer/Karl Bartsch: Briefwechsel, Köln 1969, S. 7 und 278 (Anm. 6). 2 Dankenswerterweise teilte…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Milte in Tönen Konrads von Würzburg

    Ein unbekannter milte-Spruch Konrads und einige Überlegungen zu einem zukünftigen Umgang mit Schröders Textausgabe
    Alisa Heinemann
    …unter Konrads Namen bezeugten Strophen steht (RSM ¹KonrW/6/515a). Alle drei Strophen handeln von der milte. Schon Bartsch erachtete die unikal in k… …is milte (‘generosity’). Bartsch considered the unique stanza in k to be old, basing his judgement essentially on formal criteria. In this article, the… …Strophen handeln von der milte, wobei Bartsch die unikale Strophe, im Wesentlichen auf formale Kriterien gegründet, als „gleichzeitig mit Konrad“ 15… …Kolmarer Liederhandschrift, hg. v. Karl Bartsch, Stuttgart 1862 (StLV 68; Nachdruck 1998), S. 685. Vgl. zum dreistrophigen Bar ebd., S. 463–464 (BML Nr. 110)…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Liste eingesandter Bücher

    …, Tübingen 2010. Wegera, Klaus-Peter; Simone Schultz-Balluff; Nina Bartsch: Mittelhochdeutsch als fremde Sprache. Eine Einführung für das Studium der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Zur Überlieferungsgeschichte des „Herzog Ernst“ und zu einer neuen Ausgabe des „Herzog Ernst“ A

    Joachim Bumke
    …Prosa-Fassung des 15. Jahrhunderts, muss immer noch nach Bartsch zitiert werden. John L. Flood hat jetzt jedoch die Kurzfassung des Prosa- „Ernst“, die im 16… …werden. Wie die B-Fassung ursprünglich aussah, entzieht sich unserer Kenntnis. Bartsch glaubte, dass sein B-Text ein zuverlässiges Bild der Dichtung gebe… …gewählt, die schon Bartsch seiner B- Edition zugrunde gelegt hat. Anders als Bartsch verzichtet die neue Ausgabe weitgehend auf Rekonstruktionen und bietet… …konjiziert. Die meisten Korrekturen und Konjekturen, die im Text durch Kursivdruck kenntlich gemacht sind, hat die Herausgeberin von Bartsch übernommen… …. Bartsch hatte die Nürnberger Handschrift allerdings an viel mehr Stellen für fehlerhaft gehalten und geändert. Die größere Nähe zur Handschrift zeichnet die… …neue Ausgabe aus. 15 Im kritischen Apparat sind auch die Lesarten der Wiener Handschrift aufgeführt, vollständiger und genauer als bei Bartsch. Außer dem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    „Melerantz von Frankreich“ – Der Meleranz des Pleier. Nach der Karlsruher Handschrift. Edition – Untersuchungen – Stellenkommentar

    Martin Baisch
    …durch eine Crux markiert. Überraschenderweise setzt Steffen an diesen Stellen die Lesart der alten Ausgabe von Karl Bartsch synoptisch in seinen… …Ausgabe von Karl Bartsch, der sich bekanntlich im Umgang mit den überlieferten Texten sehr auf seine divinatorischen Fähigkeiten verlassen zu können glaubte… …. Lassen sich derart unterschiedliche, ja einander widersprechende Editionskonzepte, wie Bartsch sie vertreten hat und für das Steffen hier eintritt… …Texteingriffe gegeben. Wie bereits angedeutet, ist hier auch der Ort, um die Konjekturen und Emendationen der Ausgabe von Bartsch zu be- und hinterfragen. Der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Liste eingesandter Bücher

    …Verlag, Stuttgart/Leipzig 1997. Das Nibelungenlied. Mittelhochdeutsch/Neuhochdeutsch. Nach dem Text von Karl Bartsch u. Helmut de Boor ins Neuhochdeutsche…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Liste eingesandter Bücher

    …Karl Bartsch und Helmut de Boor ins Neuhochdeutsche übersetzt und kommentiert von Siegfried Grosse (RUB 644). Reclam-Verlag, Stuttgart 1997. Preussisches…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Ursel Fischer: Meister Johans Hadloub. Autorbild und Werkkonzeption der Manessischen Liederhandschrift. M und P, Verlag für Wissenschaft und Forschung, Stuttgart 1996.

    Johannes Spicker
    …‚Eröffnungssequenz‘ und C52, das sie nicht wie Bartsch und Schiendorfer in zwei nachgetragene Lieder aufteilt, als ‚Schlußposition‘. Die Lieder bildeten einen Rahmen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Liste eingesandter Bücher

    …Ausgabe von Karl Bartsch. Einführung, neuhochdeutsche Übersetzung und Kommentar von Elisabeth Lienert, Schöningh, Paderbom 2000 (Schöninghs mediävistische…
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