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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Ein vündelîn zu Heinrich Laufenbergs Liedercodex (Olim: Straßburg B 121) und zu seinem Wecklied Stand vf vnd sih ihesum vil rein

    Max Schiendorfer
    …„Deutsche Cato“, begann aber nicht etwa auf f. l r des Codex, sondern erst auf der Rückseite l v , während oben auf f. l r laut Wackernagel eine fünfzeilige… …vorliegenden Fall allein zur Verfügung stehenden Informationen Maßmanns offensichtlich überinterpretiert. Bei jenem heißt es nämlich lediglich, der „Cato… …„Cato“ auf der Versoseite von Bl. 5 endete. 15 Vgl. Müller [Anm. 3], S. 13. 425 Max Schiendorfer zel h’. Die einzige Ausnahme bildet der Besitzervermerk im… …. Dies bedeutet, daß die Überschrift des „Cato“ erst nach 1445, und zwar im Johanniterstift zu Straßburg nachgetragen wurde. Es impliziert aber nicht, daß…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Wolfgang Ranke: Theatermoral. Moralische Argumentation und dramatische Kommunikation in der Tragödie der Aufklärung

    Céline Kaiser
    …programmatischen Aussagen zur Tragödie diskutiert. In einer Reihe sehr eingehender Untersuchungen vor allem zu Gottscheds „Sterbendem Cato“, Johann Elias Schlegels…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Selbstmord und Amor Illicitus in der Übersetzungsliteratur von Niklas von Wyle, Arigo, Albrecht von Eyb und Johann Sieder. Zu ,Eurialus und Lucrecia‘, ,Guiscardo und Ghismonda‘ und ,Amor und Psyche‘

    Eric John Morrall
    …freiwilligen Tod war durch seine Ruhmbegierde motiviert. 14 Petrarca lehnt die Haltung der Stoiker entschieden ab. Im Gegensatz zu Petrarca wird der Stoiker Cato… …Cato Selbstmord, nicht um sich vor der Entehrung zu schützen, sondern weil er zu schwach war, ein widriges Schicksal zu ertragen: non honestas turpia… …Selbstmord verurteilen. Seine Einstellung zu Selbstmördern wechselt zwischen Nichtbeachtung der Lehrmeinung des Augustinus bei Lucretia und Cato und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Klaus Grubmüller, Die Ordnung, der Witz und das Chaos. Eine Geschichte der europäischen Novellistik im Mittelalter: Fabliau – Märe – Novelle, Max Niemeyer, Tübingen 2006, VII und 387 Seiten

    Joachim Heinzle
    …„Guten Frau“, von Freidank und „Cato“ erhalten sind (jetzt Cgm 5249/ 29b). Die beiden Bruchstücke der „Dulciflorie“ gehören zu (ost)mitteldeutschen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2004

    Vom ‚erhabnen Drama der Revolution‘ zum ‚Selbstgefühl‘ ihrer Opfer – Pathosformeln und Affektdramaturgie in Büchners „Dantons Tod“

    Pathosformeln und Affektdramaturgie in Büchners „Dantons Tod“
    Ulrich Port
    …, des September und des 31. Mai, so bleibt uns, wie dem Patrioten Gaillard nur der Dolch des Cato. Beifall und verwirrtes Geschrei. EIN JAKOBI- NER. Wir… …spontane persuasive Gewalt vermag indes durchaus noch hervorzutreten. „Beifall und verwirrtes Geschrei“ über den „Dolch des Cato“, die ‚unbeschreibliche‘…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Sagen und Zeigen – Zur Poetik der Visualität im „Welschen Gast“ des Thomasin von Zerclaere

    Zur Poetik der Visualität im „Welschen Gast“ des Thomasin von Zerclaere
    Horst Wenzel
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2019

    Das Verlachen der Gegenwart

    Zeitordnungen in der Komödie der frühen Aufklärung
    Christian Meierhofer
    …als Poetik einen Textverbund mit der eigenen literarischen Produktion ein – allen voran mit dem „Sterbenden Cato“ – wie auch mit der Herausgeberschaft…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    „Die Verfassung sei republikanisch“ – Verhandlungen über Ordnung und Unordnung in den Kunstdebatten des 18. Jahrhunderts

    Michael Gamper
    …vorgeworfen, er habe den „Cato“ mit „Kleister und Schere“ verfertigt, damit eine Bemerkung Bodmers aufnehmend. 30 Eine solche mechanistische Aneinanderreihung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2020

    „Angenehme Gefälligkeiten“ und „Schuldiger Dank“

    Die höfischen Netzwerke Johann Christoph Gottscheds in Briefen, Widmungen und Casualgedichten
    Daniel Zimmer
    …auf ihre poetologischen Implikationen. Zur Widmung von Gottscheds Drama „Sterbender Cato“ vgl. Gabriele Schramm: Widmung, Leser, Drama. Untersuchungen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2025

    Der „ungekrönte Dichterfürst der Gegenwart“

    Der Lyriker Rolf Schilling im Kontext der ‚Neuen Rechten‘
    Jonas Meurer
    …zur europäischen Neugeburt, 1998, H. 6, S. 129–131, hier: S. 130. 6 Sebastian Hennig: Stimme aus der Stille, in: Cato. Magazin für neue Sachlichkeit 4…
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