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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Sankt Galler Nibelungenhandschrift (Cod. Sang. 857). Digitalfaksimile CD-ROM für Windows und Macintosh, hg. v. Stiftsbibliothek St. Gallen/Basler

    Martin Baisch
    …Buchbesprechungen Sankt Galler Nibelungenhandschrift (Cod. Sang. 857). Digitalfaksimile CD-ROM für Windows und Macintosh, hg. v. Stiftsbibliothek St… …. Gallen/Basler „Parzival“-Projekt, St. Gallen 2003 (Codices Electronici Sangallenses 1) Der berühmte, in seiner Bedeutung fast einzigartige St. Galler Codex 857… …. Galler Codex, dessen Auftraggeber unbekannt ist, so nicht mehr enthält. Denn die Geschichte der Handschrift lässt sich bekanntlich, was ihren Schlussteil… …Zusammenstellung der Texte ein Konzept von ‚Booklets‘ 1 Vgl. Joachim Heinzle: Art. „St. Galler Handschrift 857“, in: 2VL 11, Fasc. 2, 2001, Sp. 481–485. 2 Vgl… …. Hans Fromm: Überlegungen zum Programm des St. Galler Codex 857, in: Der Ginkgo Baum. Germanistisches Jahrbuch für Nordeuropa 13, 1995, S. 181–193. 150… …„Parzival“-Fragment a (Wien, Österr. Nationalbibl., Cod. 13070), die wohl beide in dem gleichen Skriptorium wie der St. Galler Codex entstanden sind, werden auf… …. Galler Handschrift aus derselben Werkstatt zeigt, darauf weist Michael Stolz in seiner Einführung hin (S. 17), „wie relativ unfest die Überlieferung… …bedeutenden Codex. Mit der hier vorgelegten digitalen Version der St. Galler Handschrift liegt ein gelungenes und nützliches Arbeitsinstrument vor, das auch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Re-Skript und Re-Text – Wertlos und entstellt? Oder: Über die guten Seiten einer ‚schlechten‘ Eckhart-Handschrift (Ein Fundbericht)

    Balázs J. Nemes
    …Balázs J. N e m e s , Freiburg Der vorliegende Beitrag ist dem Kodex 1066 der St. Galler Stiftsbibliothek gewidmet, der eine Bearbeitung der… …Handschrift wohlgemerkt, die sich als die unmittelbare Vorlage für die St. Galler Abschrift erwiesen hat. Aus einem dezidiert materialphilologischen Interesse… …heraus wird in dieser Studie nach dem kulturellen Kontext gefragt, in dem die Entstehung des St. Galler Kodex 1066 zu sehen ist und in dem das neu… …wert wäre6 , sondern dem St. Galler Kodex 1066 (Sigle: G2), der auf fol. 43ra –45rb ein von der bisherigen Forschung7 nicht beachtetes Re-Skript eines… …bekannten Re-Textes der Eckhart- Predigt „Misit dominus manum suam“ (Quint 53) 8 überliefert. Mit dem St. Galler Kodex 1066 steht eine Handschrift im… …Interessen“ (S. 35). Mag das hier im Hinblick auf die forschungsgeschichtliche Situierung der folgenden Untersuchungen zum St. Galler Kodex 1066 etwas… …kongenialen) überlieferungsgeschichtlichen Ansatzes will ich jenen „historical moment“ 28 erschließen, in dem die Entstehung des St. Galler Kodex 1066 zu sehen… …der Text- und der Sinn-Dimension erschließt.“ 36 Der Cod. Sang. 1066 der St. Galler Stiftsbibliothek bildet den ersten Halbband einer nach dem Ausweis… …. Galler Katharinenklosters. 44 Hand 3, die sich unter anderem für die Niederschrift der hier vorzustellenden Version der Eckhart-Predigt „Misit dominus… …(namentlich nicht bekannte) St. Galler Dominikanerin verbirgt sich hinter Hand 2 unserer Handschrift. 47 Sie war als Hand 2 auch am Kodex Wil, Archiv des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Die Nibelungen. Sage – Epos – Mythos, hg. v. Joachim Heinzle, Klaus Klein, Ute Obhof, Reichert, Wiesbaden 2003, 656 Seiten, 130 Tafeln

    Ursula Schulze
    …wichtigsten Handschriften des Epos aus dem 13. Jahrhundert, der Münchner Handschrift A, der St. Galler Handschrift B und der Handschrift C aus Karlsruhe, wo der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Peter Macardle: The St Gall Passion Play. Music and Performance

    Kaus Wolf
    …einer wegweisenden und in dieser Form bislang einzigartigen Analyse für das Sankt Galler Passionsspiel gezeigt. Macardles Vorgehensweise überzeugt… …ersten Schritt, die Ortsliturgien ausfindig zu machen, die am ehesten hinter dem Sankt Galler Passionsspiel stehen könnten. Dabei stützt er sich zu Recht… …auf die germanistische Spielforschung. Denn für das Sankt Galler Passionsspiel, das seinen Namen vom heutigen Aufbewahrungsort der Handschrift trägt… …Liturgie als Quellenfundus bedient hatte2 . Von diesen Vorarbeiten geleitet, konzen- 1 Das mittelrheinische Passionsspiel der St. Galler Hs. 919, hg. v… …Bergmann). 2 Hermann Manfred Pflanz: Die lateinischen Textgrundlagen des St. Galler Passionsspieles in der mittelalterlichen Liturgie, Frankfurt/Main [u.a.]…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Notker der Deutsche. Die kleineren Schriften. Herausgegeben von James C. King und Petrus W. Tax, Tübingen 1996: Max Niemeyer, CXXIX, 349 S.

    Heinrich Götz
    …bisher aufgenommenen Schriften gebräuchlich sind. Die von ihnen in diesem Band insgesamt herausgegebenen Texte sind: Distributio [Ndis], St. Galler Traktat… …. Galler Traktat, De dialectica, Computus und Notkers Brief rein lateinische Schriften. Anders als Piper nimmt King bei De arte rhetorica die Praehistorica… …bei Distributio, St. Galler Traktat, De partibus logicae, De dialectica), erscheint er beidseitig. Abweichend von den anderen Schriften gibt King beim…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Jörg Riecke, Die Frühgeschichte der mittelalterlichen medizinischen Fachsprache im Deutschen, Bd. 1: Untersuchungen, Bd. 2: Wörterbuch, Walter de Gruyter, Berlin, New York 2004, 611 und 650 Seiten

    Bernhard Schnell
    …. Jahrhunderts, bis zu Williram von Ebersberg und zum St. Galler Notker-Glossator, entstanden sind. Die Arbeit besteht aus zwei stattlichen Bänden, wobei der erste…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Der Schreiber IV des Codex Sangallensis 857 und die *C-Fassung des „Nibelungenlieds“

    Eberhard Nellmann
    …hat im Verlauf der letzten 20 Jahre die Produktivität des unbekannten Skriptoriums angenommen, dem wir die St. Galler Handschrift 857 verdanken. Nicht… …: Sankt Galler Nibelungenhandschrift (Cod. Sang. 857). Parzival, Nibelungenlied, Klage, Karl der Große, Willehalm, hg. v. Stiftsbibliothek St. Gallen… …. 3], S. 20. 11 Vgl. zuletzt: Sankt Galler Nibelungenhandschrift [Anm. 1], S. 18, 38, 56 f. 12 Schneider [Anm. 2], S. 142. 13 Tomas Tomasek: Gottfried… …von Straßburg, Stuttgart 2007 (RUB 17665), S. 52. 14 Vgl. neben den in Anm. 8 genannten Arbeiten u.a.: Joachim Heinzle: St. Galler Handschrift 857, in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Simone Mengis: Schreibende Frauen um 1500. Scriptorium und Bibliothek des Dominikanerinnenklosters St. Katharina St. Gallen, De Gruyter, Berlin, Boston 2013

    Christian Seebald
    …Mengis nimmt sich in ihrer Monographie der im zeitgenössischen Vergleich herausragenden Bibliothek und Schreibwerkstatt des St. Galler… …Erschließung des Netzwerks der Textdistribution und des Bücheraustauschs süddeutscher Konvente, in das das St. Galler Kloster integriert war. Das Instrumentarium… …, sondern sehr speziell um einen möglichen Einfluss des St. Galler Klosterseelsorgers Johannes Scherl OP und um Anregungen im Rahmen der brieflichen… …Kommunikation des St. Galler Konvents mit dem Nürnberger Katharinenkloster geht. Den Kern des Kapitels bildet, im Anschluss an Überlegungen zu den… …bildungsgeschichtlichen Voraussetzungen der St. Galler Konventualinnen, zum monastischen Unterrichtswesen, seinen Inhalten und vor allem auch zur Frage der Latinität, eine… …Reihe von detaillierten Biogrammen von 13 namentlich, etwa aufgrund von Subskriptionen, identifizierbaren St. Galler Schreiberinnen, denen noch erhaltene… …., 185–189 zum St. Galler Katharinenkloster). 8 M. Thoma (Katharina) Vogler: Geschichte des Dominikanerinnen-Klosters St. Katharina in St. Gallen 1228–1607… …Buchbesitz der St. Galler Dominikanerinnen wird weiterhin aufgeschlüsselt nach den Provenienzen „Produktion im Scriptorium“, „Ankäufe“ und „Schenkungen“ (S… …Predigten der St. Galler Klosterseelsorger und von Vertretern der Observanzbewegung erscheinen. Am Ende des Kapitels stehen Überlegungen zur spezifischen St… …. Galler Bibliotheksorganisation und zur Gebrauchsfunktion der Texte im Rahmen von „Tischlesung“ (S. 177–192) und „private[r] Andacht“ (S. 192–203). Die Kap…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Barbara Christine Stocker, Friedrich Colner, Schreiber und Übersetzer in St. Gallen 1430–1436 (mit Beigabe der deutschen Wiborada-Vita in dynamischer Edition) (GAG 619), Kümmerle Verlag: Göppingen 1996.

    Peter Ochsenbein
    …Friedrich Colners: vom Aushilfeschreiber zum Kopisten und Übersetzer. Er muß in den sechs St. Galler Jahren eine wichtige Persönlichkeit im Konvent gewesen… …ließen, von einem „neu aktivierten St. Galler Scriptorium“ (S. 1) kann man kaum sprechen, und selbst nach 1510 beschränkte sich die St. Galler Kalligraphie… …auf ganz wenige Mönche (vgl. P. Ochsenbein und K. Schmuki, Glehrte Leüt und herrliche Librey. Die St. Galler Klosterbibliothek nach der Glaubenstrennung… …gewesen sein. Zum andern hat Stocker Friedrich Colner als bedeutenden Übersetzer erstmals vorgestellt. Bislang bekannt waren die Viten der St. Galler… …reichlich, denn nur selten gelingen solche wichtigen Entdeckungen im opus primum. Zum Schluß ergeben sich neue und für die St. Galler Klostergeschichte… …St. Galler Bürger belegt, eine hitzige Natur, vielleicht ein durch und durch aktiver Idealist. Aber er kannte auch Humor; die hübsche ,Greisenklage‘ in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Ursula Schulze: Geistliche Spiele im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit. Von der liturgischen Feier zum Schauspiel. Eine Einführung

    Klaus Wolf
    …Untersuchungen gezeigt, dass jenes von Ursula Schulze noch konsequent als „St. Galler Passionsspiel“ bezeichnete geistliche Drama, für welches die… …Einführung zurückgreifen kann. Augsburg Klaus Wolf 3 Vgl. S. 85–87: „Das St. Galler Passionsspiel“. Auf S. 236 wird bei Schulze die Ausgabe von Eduard Hartl… …Mittelrheinische Passionsspiel der St. Galler Handschrift 919, neu hg. v. Rudolf Schützeichel. Mit Beiträgen von Rolf Bergmann, Irmgard Frank, Hugo Stopp und einem… …vollständigen Faksimile, Tübingen 1978. Vgl. ferner: Rolf Bergmann: ‚St. Galler (mittelrheinisches) Passionsspiel‘, in: 2 VL Bd. 2 (1980), Sp. 1042–1044. – Vgl… …Wolf: Gab es im Mittelalter ein ‚Wormser Passionsspiel‘? Oder: Ist das ‚Sankt Galler Passionsspiel‘ in Worms zu lokalisieren?, in: Der Wormsgau…
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