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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Jörg Kreienbrock: Kleiner. Feiner. Leichter. Nuancierungen zum Werk Robert Walser

    Simon Roloff
    …Nuance. So gehe ich von einer Nuance zur anderen, bis zum Ende des Wandteppichs (die Nuance ist der letzte Zustand der Farbe, der nicht mehr benannt werden…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2025

    Mark Chinca, Manfred Eikelmann, Michael Stolz, Christopher Young (Hg.): Sammeln als literarische Praxis im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit. Konzepte, Praktiken, Poetizität

    PD Dr. Tilo Renz
    …üblichen Funktionen befreit würden. Vielmehr gehe literarisches Sammeln insbesondere mit der Vermittlung von Wissen einher. Diese Funktion stehe der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Umcodierung

    Zum Verhältnis von minne und ere in Gottfrieds „Tristan“
    Annette Gerok-Reiter
    …Forschung sich hartnäckig haltende Vorstellung, es gehe im „Tristan“ Gottfrieds um die Opposition von minne und ere und damit in der Konsequenz um die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Else Ebel, Der Konkubinat nach altwestnordischen Quellen. Philologische Studien zur sogenannten „Friedelehe“. Berlin 1993. 195 S. (= Ergänzungsbände zum Reallexikon der Germanischen Altertumskunde. Band 8)

    Heiko Uecker
    …will, der gehe zu den Sagas.“ Inzwischen hat sich der Wind gedreht: das Zeugnis der Saga gilt nicht mehr für die germanische Zeit, sie spiegelt weit mehr…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2019

    Catherine Marten: Bernhards Baukasten. Schrift und sequenzielle Poetik in Bernhards Prosa (Studien zur deutschen Literatur Bd. 217), Berlin/Boston: Walter de Gruyter 2018.

    Raimund Fellinger
    …Bernhard, bekannt aus Prosa und Theaterstücken): Er gehe, behauptet er, mit Sätzen und Wörtern um „wie mit einem Spielzeug, man setzt es übereinander, es ist…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2022

    Till Breyer: Chiffren des Sozialen. Politische Ökonomie und die Literatur des Realismus, Göttingen: Wallstein Verlag 2019.

    Nathan J. Taylor
    …seiner Studie auf deren gemeinsamen Gegenstand hin: In beiden Feldern gehe es um die Repräsentation einer verfehlten und verschlüsselten sozialen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Monika Schausten, Suche nach Identität. Das ‚Eigene‘ und das ‚Andere‘ in Romanen des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 2006 (Kölner Germanistische Studien N. F. 7), IX und 269 Seiten

    Armin Schulz
    …Geliebte anzitiert, für diese jedoch dann gerade nicht entfaltet und somit narrativ abgewiesen werde. Denn Aglyes Funktion gehe noch traditionell darin auf… …der ‚gestörten Mahrtenehe‘, in: Wolfram-Studien 18, 2004, S. 233–262 (mit anderen Voraussetzungen und Vorannahmen als bei Schausten – ich gehe von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Mathias Herweg: Ludwigslied, De Heinrico, Annolied. Die deutschen Zeitdichtungen des frühen Mittelalters im Spiegel ihrer wissenschaftlichen Rezeption und Erforschung

    Brian Murdoch
    …(hier etwas negativ S. 128 zitiert), es gehe nicht um Gottes, sondern um Ludwigs Sieg, ist im Rahmen der nachaugustinischen Theologie zutreffend. Gott… …Meinung, es gehe nicht um Saucourt, sondern um Thuin. In der Darstellung des bekannten Streits zwischen germanophilen und christlichen Interpreten wird…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2021

    Augustin Speyer, Julia Hertel (Hgg.): Syntax aus Saarbrücker Sicht 3. Beiträge zur SaRDiS-Tagung zur Dialektsyntax, Stuttgart: Franz Steiner Verlag 2020 (Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik, Beihefte 180).

    Stefan Rabanus
    …des Typs I gang ge schaffë ‚Ich gehe arbeiten‘, die durch das Element ge eine „propositive“ (S. 196) Bedeutung erlange: Ortsveränderung mit der Absicht… …Richtungspräposition (ge)gen und substantiviertem Infinitiv – strukturell ich gehe [ PP gen [ NP Schaffen]] – im ersten Schritt der substantivierte als verbaler… …Infinitiv reanalysiert wird: ich gehe [ PP gen [ VP schaffen]] (S. 206). Im zweiten Schritt erfährt die Präposition alle für die Grammatikalisierung… …statt – ich gehe [ V geh’n [ VP schaffen]] (S. 206) –, anschließend die Extension auf andere Verben, die nun nach demselben Muster verdoppelt werden: I…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Axel Dunker (Hg.): (Post-)Kolonialismus und Deutsche Literatur. Impulse der angloamerikanischen Literatur- und Kulturtheorie, Aisthesis, Bielefeld 2005.

    Jan Süselbeck
    …betont kritischer Perspektive um nichts weniger gehe als um „das deutsche Volk und um die Welt so im Ganzen, um das, was Bismarck das koloniale Abenteuer…
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