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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Dirk Matejovski, Das Motiv des Wahnsinns in der mittelalterlichen Dichtung, Suhrkamp Verlag, Frankfurt a.M. 1996 (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 1213).

    Bernhard D. Haage
    …geredet wird. Von größter Bedeutung ist jedoch sein Ansatz, sich um ein Verständnis der Textstellen über Sachwissen außerliterarischer Diskurse, hier der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Ingo Meyer: Im „Banne der Wirklichkeit“? Studien zum Problem des deutschen Realismus und seinen narrativ-symbolistischen Strategien

    Moritz Baßler
    …einer Werk- als Formengeschichte“ (191) das Wort geredet, um im Folgenden auf formale Aspekte keinen Gedanken mehr zu verschwenden, ‚Illusionismus‘ als…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Bernd Witte: Jüdische Tradition und literarische Moderne. Heine, Buber, Kafka, Benjamin, Carl Hanser, München 2007.

    Tore Langholz
    …Gemeinde und gegen die Verpflichtung der Gebote wird einer individuellen Religiosität das Wort geredet, das sich sogar mehr römisch-paulinisch denn jüdisch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Brigitte Weingart: Ansteckende Wörter. Repräsentationen von AIDS, Suhrkamp, Frankfurt/Main 2002.

    Elisabeth Strowick
    …nachgedacht und geredet wird, Frankfurt/Main 1993, S. 50 f. 3 Vgl. Judith Butler: Excitable Speech. A Politics of the Performative, New York, London 1997. 315…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Auf dem Weg zu einer verlässlichen Ausgabe von Max Frischs Roman „Homo faber“

    Klaus Müller-Salget
    …Sie redet 144,4 Hanna lachte Hanna lacht 144,14 Vorwürfe, Vorwürfe; 157,7 Schultern bedeckt Schultern gedeckt 158,19 nicht so geredet wie damals nicht… …so geredet damals 158,21 daß es dein Kind ist [so schon daß sie dein Kind ist rororo] 160,14 Leinentuch [so schon rororo] Leintuch 166,28 Brille…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Übersetzungsstrategien in der Millstätter Interlinearversion des Psalters (Cod. Pal. Vind. 2682)

    Daniel Pachurka
    …– beweget sint 115,10 (100r, 6) locutus sum – ich geredet han Das angeführte Beispiel 106,27 (94r, 11) dokumentiert gut, welcher Aspekt lateinischen… …diesem Zusammenhang ist der Beleg 61,12 (53v, 9f.) Semel locutus est – zeeinem male geredet hat, da das Adverb Semel die Einmaligkeit und damit die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Bemerkungen zum Sprachbewusstsein und sprachreflexiven Stil Thomas Manns

    Johannes Erben
    …gut Kumpfisch“ 86 geredet wird – so im Teufelsgespräch. Aber schon Thomas Manns erster Roman, „Buddenbrooks“ (1901 erschienen), enthält zahlreiche… …, beherrscht von dem Willen, zu wählen und zu ordnen“, was der Autor zustimmend aufnimmt: „Nie ist mir ähnlich nach dem Munde geredet worden. Kunst ist Leben im…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2001

    Aktualität des Sophokles. Zur Übersetzung und Inszenierung der „Antigone“: Ein unveröffentlichter Brief von Rudolf Abeken an Karl Solger (Weimar, 1809)

    Anne Baillot
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Klopstocks Probleme: Der doppelte Anfang der deutschen Hymne

    Dirk Werle
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Autodiegetisches Erzählen in der mittelhochdeutschen Literatur oder: Warum mittelalterliche Erzähler singen müssen, um von sich erzählen zu können

    Katharina Philipowski
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