Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (261)

… nach Jahr

  • 2025 (9)
  • 2024 (9)
  • 2023 (7)
  • 2022 (12)
  • 2021 (12)
  • 2020 (6)
  • 2019 (7)
  • 2018 (9)
  • 2017 (9)
  • 2016 (12)
  • 2015 (9)
  • 2014 (11)
  • 2013 (7)
  • 2012 (8)
  • 2011 (12)
  • 2010 (8)
  • 2009 (9)
  • 2008 (17)
  • 2007 (6)
  • 2006 (12)
  • 2005 (10)
  • 2004 (12)
  • 2003 (10)
  • 2002 (5)
  • 2001 (9)
  • 2000 (5)
  • 1999 (8)
  • 1998 (11)

Alle Filter anzeigen

Suchergebnisse

261 Treffer, Seite 1 von 27, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Andrea Gnam: Sei meine Geliebte, Bild! Die literarische Rezeption der Medien seit der Romantik, Iudicium, München 2004.

    Volker C. Dörr
    …Lebenswelt und Medienrealität der Kunst“ thematisiert und problematisiert (S. vii) – wobei die Grenze häufig in ihrer Übertretung sichtbar gemacht wird. Unter… …thematisiert die Grenze zwischen Kunst und Realität vor allem in den Passagen, die bei der Umarbeitung zur zweiten Fassung gestrichen 288 Buchbesprechungen… …oder groteske Effekte zeitigt, wenn der Rezipient sich davon verleiten lässt, die Grenze zwischen seiner Lebenswelt und der vermeintlichen anderen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2021

    Wolfgang Hottner: Kristallisationen. Ästhetik und Poetik des Anorganischen im späten 18. Jahrhundert, Göttingen: Wallstein 2020.

    Rabea Kleymann
    …vermeintliche Grenze zwischen dem Organischen und dem Anorganischen über eine Neuverhandlungen des Lebendigen zur Disposition gestellt. Für den sogenannten „new…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2014

    C. Stephen Jaeger: Enchantment. On Charisma and the Sublime in the Arts of the West

    Christian Kiening
    …ästhetische Welten eintauchen, wie es ihnen gelingt, zumindest augenblickshaft die Grenze zwischen Kunst und Leben vergessen zu machen. In Beantwortung dieser…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Armin Schulz: Schwieriges Erkennen. Personenidentifizierung in der mittelhochdeutschen Epik

    Andreas Kraß
    …einen „etwas sperrigen, aber schwer verzichtbaren Begriff“, der freilich die Grenze zwischen Realität und Fiktion nicht verwischen soll, denn „Literatur… …Tristan-Tradition die Auflösung der Grenze zwischen Sein und Schein Programm. Dem hochgradig semiotischen Stoff haftet eine „massive Tendenz zur Demontage der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Elckerlijc – Jedermann, hg. u. übers. v. Carla Strijbosch, Ulrike Zellmann. Münster: agenda Verlag 2013 (Bibliothek mittelniederländischer Literatur 6), 128 S.

    Jörn Bockmann
    …einer transdisziplinären mediävistischen Kulturwissenschaft zusammenwachsen zu wollen, schon mit dem Überschreiten der sprachlichen Grenze in das Gebiet…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Abgerissene Einfälle. Deutsche Aphorismen des 18. Jahrhunderts. Mit einem Nachwort herausgegeben von Harald Fricke und Urs Meyer. Beck, München 1998.

    Friedemann Spicker
    …gesammelt wird, ist die Grenze zu Exzerpt und Zitat und deren anthologischer Anordnung fließend, bei Goethe und Jean Paul so gut wie bei Rahel Varnhagen und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2001

    Vom Scheitern und der Notwendigkeit des Entwurfs gegen die „Diktatur des Indikativs“. Die konfigurale Projektion in Alfred Anderschs Roman „Winterspelt“

    Bernhard Budde
    …‚Widerstand des Ästhetischen‘; nicht überschritten wird dabei die Grenze, die dem vorgestellten ‚Denken im Konjunktiv‘ gesetzt ist. This article distances…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Call for Papers: Sonderheft der Zeitschrift für deutsche Philologie, hg. v. Eva Geulen und Stephan Kraft: Grenzen im Raum – Grenzen in der Literatur

    …Der Begriff der Grenze ist in den aktuellen Literatur- und Kulturwissenschaften nahezu ubiquitär. Grenzziehungen, Grenzüberschreitungen, Be- und… …Beispiele zu nennen. Der Begriff der Grenze ist dabei zu einer universalen Metapher für alles geworden, was dichotomisch aufgespalten und anschließend wieder… …kulturwissenschaftliche Raumforschung selbst sich des Konzepts der Grenze noch kaum angenommen hat – zumindest nicht in seiner konkretesten Bedeutung einer exakt…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Mittelelbisches Wörterbuch, [hg. v. der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Germanistisches Seminar) und der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig (Vorhabenbezogene Kommission Mundartwörterbücher)]. Begr. v. Karl Bischoff. Weitergef. und hg. v. Gerhard Kettmann. Unter Leitung des Herausgebers bearb. v. Hans-Jürgen Bader, Jörg Möhring, Ulrich Wenner

    Werner Besch
    …. Das hat den besonderen Reiz einer Art ‚binnensprachlicher Zweisprachigkeit‘ nicht nur im Lautlichen (Grenze Hochdeutsch/Niederdeutsch), wo dann im… …>< Hochdeutsch tritt an dieser Grenze natürlich doch häufig auf, so auch im „Mittelelbischen Wörterbuch“. Insofern sind die insgesamt 13 Wortkarten im…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2018

    „So war es mir nicht zweifelhaft, dass ich ins Deutsche Lager gehöre“

    Krieg und Grenzgängertum in Feldpostbriefen deutsch-jüdischer Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg
    Constantin Sonkw� Tayim
    …Kriegsbriefen von Juden veranschaulicht werden soll. Es geht um die Frage, wie die Grenze im Kriegsalltag erfahren bzw. vorgestellt wurde, zwischen Judentum und… …diskursiven Folgen dieser Darstellung von Grenze. II. Zu den Briefen9 : Kontext und Edition Im Ersten Weltkrieg erreichte der Feldpostbrief als… …engen aber zugleich doch offenen Raum des Krieges. III. Begriffe von Grenze „Nun, wenn wir uns auch persönlich nicht kennen, man denkt und fühlt heute als… …einer polnischen jüdischen Familie an der russischen Grenze erlebt. Der Soldat, der nach seiner Unterschrift Wertheim heißt, verbirgt keinesfalls seine… …Deutschen müssen erbarmungslos darauf losschlagen, und das tun wir, Gott sei Dank! (KBJ 130) Hier wird die Grenze zwischen dem bösen und grausamen Russen und… …Pflichten zueinander reflektiert. 35 Indem man von einer doppelten Pflicht sprach, setzte man deutlich eine Grenze zwischen Judentum und Deutschtum und… …Grenze zwischen Judentum und Deutschtum in einem offiziellen Akt zu kippen, denn das Engagement für das Vaterland sollte kein untergründiger Diskurs mehr… …, außerhalb des Krieges weiterbestehen, d.h. diese Brüderschaft soll die Grenzen des Krieges überschreiten. Die Erfüllung der doppelten Pflicht soll die Grenze… …sprengen zwischen dem geschlossenen Ort ‚Krieg‘ und der kriegsfreien Öffentlichkeit, die Grenze zwischen Judentum und Deutschtum kippen, um ein neues… …, neutrales Individuum entstehen zu lassen, das bloß mit dem Prädikat ‚deutsch‘ abgestempelt ist. Wie diese Grenze im Kriegsalltag konkret übertreten wird…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück