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1169 Treffer, Seite 1 von 117, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Die „Basisrelationen“ des Deutschen und die Auxiliarisierung von Haben, Sein und Werden

    Michail L. Kotin
    …DIE „BASISRELATIONEN“ DES DEUTSCHEN UND DIE AUXILIARISIERUNG VON HABEN, SEIN UND WERDEN* Abstract von Michail L. K o t i n , Berlin Im Beitrag werden… …Triebkräfte und Besonderheiten der Auxiliarisierungsprozesse bei den Verben ‚haben‘, ‚sein‘ und ‚werden‘ untersucht, wobei der Herausbildung der… …„Basisaussagen“ nachgegangen wird. This article examines the origins and peculiarities of the development of the German verbs ‚haben‘, ‚sein‘ and ‚werden‘ towards… …„Basisrelation“ des Deutschen und die Auxilarisierung von haben, sein und werden Freilich werden die genannten Aspekte im engen Zusammenhang miteinander behandelt… …. Zustandswechsel aus, sondern die Zugehörigheit einer Größe zu einer anderen im weitesten Sinn: ‚Peter hat ein Fahrrad‘; ‚Wir haben heute Zeit‘ u.dgl. Die einfache… …‚sei Sein Wort in Mir wachsendes‘ 4 vgl.: Werner Abraham [Anm. 2], S. 125. 394 Die „Basisrelation“ des Deutschen und die Auxilarisierung von haben, sein… …. 396 Die „Basisrelation“ des Deutschen und die Auxilarisierung von haben, sein und werden sondere die Untersuchungen von K. Rick7 und A. Aron8 zu… …Germanica 31), S. 158ff. 398 Die „Basisrelation“ des Deutschen und die Auxilarisierung von haben, sein und werden die ontogenetische Aussage bildet. Ist das… …die Auxilarisierung von haben, sein und werden (27) … therde mih minnôt ther ist giminnôt fon mînemo fater (Tat. 164,6) ‚Derjenige, der Mich liebt, der… …vorgespielte Klaviersonate, ‚der verhörte Zeuge‘ u.dgl. können abhängig vom Kontext durative oder resultative Lesarten haben. Falls das jeweilige Partizip II bzw…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    „Wie haben wir alle gebetet“ – Zu einer Leitfigur der klassisch-modernen Lyrik

    Zu einer Leitfigur der klassisch-modernen Lyrik
    Stefan Keppler
    …Abstract „WIE HABEN WIR ALLE GEBETET“ Zu einer Leitfigur der klassisch-modernen Lyrik von Stefan Keppler, Berlin Als zentrales Phänomen der Religion… …der Klassischen Moderne darstellt: „wie haben wir alle gebetet“, lässt sich Richard Huelsenbeck aus dem Lager des Dada vernehmen, als der Zenit dieser… …„Grenz-Ausdrücken“ im religiösen Sprachbereich auch Paul Ricœur: Gott nennen, 236 „wie haben wir alle gebetet“ sich die in ihren Innovationsansprüchen ansonsten nicht… …Kaiser: Werke, hg. v. Walther Huder. Bd. 4, Frankfurt/Main, Berlin, Wien 1971, S. 692 u. S. 699, Zitat S. 692. 238 „wie haben wir alle gebetet“ (1907)… …: Not lehrt beten u. Thüringisches Kindergebet, in: Ders.: Gesamtausgabe, hg. v. Günther Emig, Bd. 1, Berlin 1983, S. 494 f. u. S. 613. 240 „wie haben wir… …(1985/85), S. 273-283, bes. S. 277. 242 „wie haben wir alle gebetet“ Ein abbildlicher Referenzaspekt oratorischer Sprechakte war aus der Verlegenheit heraus… …haben der Koinzidenz von Oration und Manipulation ungescheut Ausdruck verliehen: 36 Georg Simmel: Zur Soziologie der Religion (1898), in: Ders… …. 41 „wie haben wir alle gebetet“ Wenn nun nach verbreiteter Auffassung die Dichtung das magische Denken in der modernen Kultur konserviert und sich… …1905–1909), S. 421. 246 „wie haben wir alle gebetet“ komplex Ritual, der das Opfer einzuholen unternimmt. So weist Rilkes „Stunden-Buch“ darauf hin, dass das…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Studien zu Frauenlob und Heinrich von Mügeln, Fs. Karl Stackmann zum 80. Geb., hg. v. Jens Haustein, Ralf-Henning Steinmetz, Universitätsverlag, Freiburg/Schweiz 2002 (Scrinium Friburgense 15), 275 Seiten

    Susanne K�bele
    …Mügeln-Philologie unverzichtbare Grundlagen und, über die Jahre hinweg, je neue Impulse gegeben. Aus Anlass seines 80. Geburtstages haben Jens Haustein und… …Stackmann gewirkt haben und nach wie vor wirken. Der Frauenlob-Teil der Festschrift setzt ein mit zwei Beiträgen zum Marienleich. Udo Kühne eröffnet gleich zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2017

    Tina Marie Boyer: The Giant Hero in Medieval Literature. Brill, Leiden, Boston 2016 (Explorations in Medieval Culture 2).

    Lena van Beek
    …Skandinavistik und Anglistik haben die fächereigenen Riesen der Literatur des Mittelalters in den letzten Jahren wesentlich mehr Aufmerksamkeit erhalten als in der… …vertritt Evgen Tarantul die These, dass Riesenvorstellungen einen gemeinsamen Ursprung in der germanischen Mythologie haben. Die Suche nach diesem Ursprung… …Stämmen existierte, aus der sich „drei Flußarme“ 7 entwickelt haben sollen. Tarantul nimmt an, dass die mit den Figuren verknüpften Funktionen und Motive… …, eindimensionalen Antagonistenriesen. Riesen können sogar Helferfunktion inne haben und sind Teil der höfischen Welt, wie z.B. im „König Rother“ oder im „Herzog…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2025

    Eva Eßlinger: Fremde Heimkehr. Studien zu einem Literaturprogramm der Moderne

    Susanne Scharnowski
    …Zugehörigkeit haben vor dem Hintergrund globaler Mobilität und Migration im 21. Jahrhundert nicht nur im öffentlichen politischen Diskurs, sondern auch in den… …Protagonisten das, was sie in der Ferne – sei es nun im Orient, in Afrika oder in Amerika – erlebt haben, nach der Rückkehr in die Heimat entweder nicht zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2023

    Markus Schiegg: Flexible Schreiber in der Sprachgeschichte. Intraindividuelle Variation in Patientenbriefen (1850–1936), Heidelberg: Universitätsverlag Winter 2022

    Jessica Ammer
    …Gründe, die zur Flexibilität der Schreibsprache geführt haben könnten. Der Hauptteil der Untersuchung ist in neun unterschiedlich lange Abschnitte…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Joachim Heinzle, Einführung in die mittelhochdeutsche Dietrichepik, Berlin/New York 1999 (de Gruyter Studienbuch)

    Walter Kofler
    …und zugleich Anstöße geben. Weiter betont er, auf die Dokumentation der Textzeugen besonderes Gewicht gelegt zu haben (vgl. S. VII). An diesen Vorgaben…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Karl Gustav Goblirsch, Lautverschiebungen in den germanischen Sprachen, Winter, Heidelberg 2005 (Germanistische Bibliothek 23), 308 Seiten

    Ingo Reiffenstein
    …Obstruenten) gearbeitet. Das vorliegende Buch zieht die Summe dieser Arbeiten, soweit sie das Phänomen Lautverschiebung (LV) zum Gegenstand haben. Neben der 1…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Mittelelbisches Wörterbuch, [hg. v. der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Germanistisches Seminar) und der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig (Vorhabenbezogene Kommission Mundartwörterbücher)]. Begr. v. Karl Bischoff. Weitergef. und hg. v. Gerhard Kettmann. Unter Leitung des Herausgebers bearb. v. Hans-Jürgen Bader, Jörg Möhring, Ulrich Wenner

    Werner Besch
    …bis zum 2. Weltkrieg, haben uns letztlich eine unschätzbare Dokumentation althergebrachten sprachregionalen Wortgutes beschert, heute vielfach schon… …angrenzende mitteldeutsche Teile Anhalts dazu genommen, und somit haben wir ein Übergangs- und Brückenwörterbuch Niederdeutsch/Mitteldeutsch, das nach heutiger… …aufmerksam zu machen, die als Folie für die schriftsprachliche Wortselektion ihre Bedeutung haben. Da ist eine eigene Karte nicht vonnöten, zumal wenn nur eine… …die größeren Zusammenhänge stellen. Zu solchen markanten Lexemen könnten im Buchstabensektor H-O u.a. zählen: haben, Hahn, Huhn, Holunder, Kartoffel…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Friedrich Denk, Die Zensur der Nachgeborenen. Zur regimekritischen Literatur im Dritten Reich. 3., durchges. Aufl. Denk-Verlag, Weilheim i. Ob. 1996. (1995)

    Hildegard Benning
    …Literatur geleistet“ haben (S. 234). Stefan Andres, Werner Bergengruen, Otto Flake, Gertrud Fussenegger, Albrecht Haushofer, Alfred E. Hoche, Wolfgang… …Weyrauch und Ernst Wiechert haben nach Auffassung Denks „die Prüfungen der NS-Zeit vielleicht doch, wenigstens teilweise bestanden“ (Einbandtext) und… …Bücher über den Krieg geschrieben haben dürfen“ (S. 265). Zielt die Argumentation auf die „bemerkenswerte Bandbreite an Meinungen“ im NS-Staat, die der… …Werte des Menschlichen hochgehalten haben“ (S. 431), in die Nähe der „Literatur an sich“ rücken kann, die als „Beitrag zur Bewahrung eines autonomen… …haben könnte. Saarbrücken Hildegard Benning 310…
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