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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Anke van Kempen: Die Rede vor Gericht. Prozeß, Tribunal, Ermittlung: Forensische Rede und Sprachreflexion bei Heinrich von Kleist, Georg Büchner und Peter Weiss, Rombach, Freiburg 2005.

    Thomas Weitin
    …juristischen Diskurs mit der Beschränkung ihres Literaturbegriffs auf bloße Rechtsdarstellung bezahlen, holt „Die Rede vor Gericht“ das Thema zurück in das…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Waltraud Fritsch-Rößler, Finis Amoris. Ende, Gefährdung und Wandel von Liebe im hochmittelalterlichen deutschen Roman, Narr, Tübingen 1999 (Mannheimer Beiträge zur Sprach- und Literaturwissenschaft 42)

    Brigitte Spreitzer
    …Gender-Forschung in der mediävistischen Literaturwissenschaft: Fritsch-Rößler holt die Protagonistinnen aus den Nebenrollen, die sie in der Sekundärliteratur oft…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Jürgen Eichhoff, Wortatlas der deutschen Umgangssprachen, Bd. 1: Francke, Bern 1977, Bd. 2: Francke, Bern 1978, Bd. 3: Saur, München u.a. 1993, Bd. 4: Saur, Bern, München 2000

    Jürgen Macha
    …um herre (herrlich), hulde (holt, hulden, holde), saelde, trost, triuwe, tugent, turnei (tornei, turnoi), vrouwe (frowe), wunne (wünne). 448…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Dirk Matejovski, Das Motiv des Wahnsinns in der mittelalterlichen Dichtung, Suhrkamp Verlag, Frankfurt a.M. 1996 (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 1213).

    Bernhard D. Haage
    …die – umstrittene – Diskursanalyse und an Michel Foucault. Hier holt er sich allenfalls Impulse. In Wirklichkeit schafft er sich in vorbildlicher Weise…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Stephan Kraft: Geschlossenheit und Offenheit der „Römischen Octavia“ von Herzog Anton Ulrich. „der roman macht ahn die ewigkeit gedencken, denn er nimbt kein endt.“ Königshausen & Neumann, Würzburg 2004.

    Olaf Simons
    …Ulrich nach Beweisführung nicht schrieb) und dem Werk der Aufklärung (das er nicht versuchte), erlaubt zwar große Perspektiven, sie holt jedoch mit den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Johannes Singer, Mittelhochdeutscher Grundwortschatz auf der Grundlage der von R. A. Boggs erstellten lemmatisierten Konkordanz zum Gesamtwerk Hartmanns von der Aue sowie der von F. H. Bäuml erstellten Konkordanz zum Nibelungenlied und des von R.-M. S. Heffner erstellten Wortindex zu den Gedichten Walthers von der Vogelweide, 3., völlig neubearbeitete und erweiterte Auflage, Ferdinand Schöningh, Paderborn u.a. 2001 (UTB für Wissenschaft 2253), X und 170 Seiten Beat Wolf, Vademecum medievale. Glossar zur höfischen Literatur des deutschsprachigen Mittelalters, Peter Lang, Bern u.a. 2002, 174 Seiten

    Klaus-Peter Wegera
    …Aventiure klopft an Beneckes Tür (1842), in: Ders.: Kleinere Schriften, Bd. 1, Berlin 1864, S. 83-112. 6 Es handelt sich um herre (herrlich), hulde (holt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2024

    Verschärft unscharf

    Begriffsgeschichtliche Nachträge zur Bedeutsamkeit
    Eva Geulen
    …Bedeutsamkeit holt Rothacker denn auch folgerichtig nicht bei den Philosophen ab, sondern bei zwei Biologen, nämlich Karl Ernst von Baer und Jakob von Uexküll. 23… …: „Zeit schleift die Prägnanzen nicht ab, sie holt aus ihnen heraus, ohne daß man hinzufügen dürfte: ‚was darin ist‘.“ 34 Prägnanz und Bedeutsamkeit sind…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2015

    Hans-Thies Lehmann: Tragödie und dramatisches Theater.

    Claude Haas
    …holt sich Lehmann für diese Überzeugung keine vorschnelle Schützenhilfe bei Nietzsche. Zwar stellt er dem hegelianischen Modell der Kollision und des… …dramatischen Textes holt. Diese könnte in seinen Augen offenbar Auskunft allein über einen konventionell wirkungsästhetischen Zuschnitt des Dramas erteilen. Zwar…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Peter von Matt, Verkommene Söhne, mißratene Töchter. Familiendesaster in der Literatur. Hanser Verlag, München 1995.

    Ingeborg Harms
    …, aus der Brust holt. Es waltet hier eine Art von spirituellem Vampirismus. Kafkas Geschichten saugen, was sie bedeuten, dem, der sie liest, aus dem…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Adalbert Stifter: Werke und Briefe: Historisch-kritische Gesamtausgabe. Hg. v. Alfred Doppler und Wolfgang Frühwald. Bde. 1/1–1/6, 1/9, 2/2–2/4, 4/1, 5, 8/1

    Hartmut Steinecke
    …. Allerdings hätte man innerhalb derselben Ausgabe doch etwas mehr an Abstimmung erwarten können. Der Kommentar der „Schriften zu Literatur und Theater“ holt…
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