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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Minnesänger, Festgänger?

    Frank Willaert
    …Funktionierens treffen. Vielmehr sollten sie als Sprachspiele für Eingeweihte verstanden werden, in denen intertextuelle Bezüge und Humor eine wichtige Rolle… …quasi empörte Bemerkung Er sündet swer des niht geloubet muß den Humor dieser Zeile noch klarer herausgestellt haben. Im Anfang der zweiten Strophe hatte… …Humor und Ironie in Veldekes Minneliedern (die schon deshalb kaum ‚normbestätigend‘ gewesen sein können), siehe den in die Germanistik leider kaum…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    „Poetik des Lachens“? – Zur gegenwärtigen Lach- und Komikforschung in der germanistischen Mediävistik

    Anhand von Stefan Seeber: Poetik des Lachens. Untersuchungen zum mittelhochdeutschen Roman um 1200, Berlin 2010.
    Hans Rudolf Velten
    …humor studies, eine solche Wende nicht gegeben und man arbeitet dort weiterhin am Projekt einer allgemeinen, historisch invarianten Theorie und Definition… …des Komischen. Vgl. dazu v. a. die Arbeiten von Raskin u. Attardo, etwa: The Primer of Humor Research, hg. v. Victor Raskin, Berlin 2008… …, die das Lachen metaphorisch verwenden, den Begriff als Synonym für Komik oder Humor gebrauchen und damit auf etwas Allgemeines und Grundsätzliches… …berechtigt an: Tomas Tomasek: Bemerkungen zur Komik und zum ‚Humor‘ bei Wolfram von Eschenbach, in: Komik und Sakralität. Aspekte einer ästhetischen Paradoxie… …bedeutende Rolle spielt – und nicht nur der ‚Humor‘ des Autors oder die Komik. Doch wie funktioniert Lachen dort? Wie ist es mit den komischen Lachanlässen… …sind. Neben dem Komischen aber existieren eine Vielzahl anderer Lachanlässe, die von Witz und Humor über Verlegenheit und Verzweiflung bis zu Spott… …Performative Theory of Humor, in: Journal of Literary Theory 3, 2009, H. 2, S. 353–373. 24 Dies hat neuerdings Klaus Kipf an den spätmittelalterlichen Mären…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2003

    Liste eingesandter Bücher

    …(1740-1815). Totentanz, Humor, Narretei und Sokratik. Mit dem Totentanz von J. K. A. Musäus und J. R. Schellenberg (1785) und zahlreichen weiteren…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Peter Pütz: Wiederholung als ästhetisches Prinzip, Aisthesis Verlag, Bielefeld 2004, (Aisthesis Essay, Band 17).

    Eva Geulen
    …im li- 632 Buchbesprechungen terarischen Humor gefunden, „der – stärker als die Ironie – das Getrennte und Entgegengesetzte in ihrem Miteinander und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    Liste eingesandter Bücher

    …, Amsterdam, Atlanta, GA 1999. Chase, Jefferson S.: Inciting Laughter. The Development of „Jewish Humor“ in 19 th Century German Culture (European Cultures…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Das „Blumfeld“-Fragment: Vom Unglück verwirklichter Hoffnung. Noch einmal zur Frage der Komik bei Franz Kafka

    Serena Grazzini
    …welchen Schwerpunkten die Komik untersucht und verstanden worden ist und welche Funktionen ihr zugesprochen worden sind. Für Felix Weltsch hat der Humor bei… …Kafka eine religiöse Aufgabe: er sei ein „Antibiotikum gegen den Haß“ 9 und stehe im Dienste des Wesens: das Wesen sei Einheit und der Humor erlaube… …. 12 Michel Dentan weist auf den Humor bei Kafka, er versteht ihn jedoch im Kontrast zur Werkintention: Der Humor diene zur Entlarvung und Aufdeckung von… …gerne gelacht, er habe auch über sein Werk in den öffentlichen Lesungen gelacht. 9 Felix Weltsch: Religion und Humor im Leben und Werk Franz Kafkas… …Komischen wird auch von Peter West Nutting betont, der den Humor als einen wesentlichen Teil des Schreibprozesses versteht, durch den sich Kafka gegen die… …. 256. 18 Ebd., S. 253. 19 Vgl. Peter West Nutting: Kafka’s ‚Strahlende Heiterkeit‘: Discoursive Humor and Comic Narration in ‚Das Schloß‘, in: DVjs 57… …Sigmund Freud über den Witz und den Humor, an den anthropologischen Theorien von Joachim Ritter und Helmut Plessner, und vor allem an Michail M. Bachtins… …sprachlichen Darstellung ist. (Sigmund Freud: Der Witz und seine Beziehung zum Unbewußten, in: Ders.: Der Witz und seine Beziehung zum Unbewußten. Der Humor…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Barbara Christine Stocker, Friedrich Colner, Schreiber und Übersetzer in St. Gallen 1430–1436 (mit Beigabe der deutschen Wiborada-Vita in dynamischer Edition) (GAG 619), Kümmerle Verlag: Göppingen 1996.

    Peter Ochsenbein
    …St. Galler Bürger belegt, eine hitzige Natur, vielleicht ein durch und durch aktiver Idealist. Aber er kannte auch Humor; die hübsche ,Greisenklage‘ in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Georg Jansen: Prinzip und Prozess Auslöschung. Intertextuelle Destruktion und Konstitution des Romans bei Thomas Bernhard, Königshausen und Neumann, Würzburg 2005.

    Michaela Holdenried
    …gestreiften Humor in Bernhards Werk als eine der in den letzten Jahren verstärkt in den Blick gerückten Analysekategorien hilfreich sein können: Bernhard war…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2019

    Ist die Kunst heiter?

    Pola Groß
    …, als Aspekt des Komischen, zum ästhet. Begriff“ avancierte (Irmgard Schweikle: Humor, in: Metzler Literatur Lexikon. Begriffe und Definitionen, hg. v… …Adorno also ab dem sechsten Abschnitt die ästhetischen Terme Humor und Komik sowie Formen der Parodie und Polemik im 20. Jahrhundert diskutiert, versteht… …alle heitere Kunst, vollends die der Unterhaltung begeht, ist wohl eines an den Toten, am akkumulierten und sprachlosen Schmerz.“ 40 Sogar ein Humor, der… …seiner Absage an den Humor und „Komödien über den Faschismus“ (Kh 604) wendet Adorno sich also gegen Heiterkeit als inhaltliches Gestaltungsprinzip, da es… …einverstandenen Humor abschneidet“ (Kh 605). In der „Ästhetischen Theorie“ greift Adorno diese Einsicht später wieder auf: „Ohne Reservat negative Kunstwerke… …Parodie des Tragischen vor allem von Samuel Beckett, in dessen Stücken der Humor jedoch gerettet werde, „weil sie anstecken mit dem Lachen über die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Jeffrey L. Sammons, Ideology, Mimesis, Fantasy: Charles Sealsfield, Friedrich Gerstäcker, Karl May, and Other German Novelists of America. The University of North Carolina Press, Chapel Hill and London 1998.

    Wynfried Kriegleder
    …Einsichten verstellt. Sammons’ trockener Humor und seine Gewohnheit, etliche scheinbare Gewißheiten ganz unprätentiös in Frage zu stellen, machen die Lektüre…
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