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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2018

    „So war es mir nicht zweifelhaft, dass ich ins Deutsche Lager gehöre“

    Krieg und Grenzgängertum in Feldpostbriefen deutsch-jüdischer Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg
    Constantin Sonkw� Tayim
    …„SO WAR ES MIR NICHT ZWEIFELHAFT, DAß ICH INS DEUTSCHE LAGER GEHÖRE“ Krieg und Grenzgängertum in Feldpostbriefen deutsch-jüdischer Soldaten aus dem… …zweifelhaft, daß ich ins deutsche Lager gehöre“ jüdische Umgebung nicht vollendet war3 ; sie entschieden sich, als Deutsche bzw. Österreicher und Juden… …mitzukämpfen. „So war es mir nicht zweifelhaft, daß ich ins deutsche Lager gehöre“ 4 , schreibt ein jüdischer Soldat in einem Feldpostbrief 1914, bevor er, im… …: Militärgeschichtliche Mitteilungen 56, 1997, S. 1–30. 11 Latzel [Anm. 10], S. 7. 12 Ebd., S. 10. 226 „So war es mir nicht zweifelhaft, daß ich ins deutsche Lager gehöre“… …. 122. 228 „So war es mir nicht zweifelhaft, daß ich ins deutsche Lager gehöre“ werden, dass es sich im Folgenden weniger um die Kriegserfahrung an sich… …Kronheim, gefallen am 19. November 1917. 28 FJS 22. 230 „So war es mir nicht zweifelhaft, daß ich ins deutsche Lager gehöre“ Das zweite Mal zog ich in den… …. O.] 30 Ebd., S. 127. 232 „So war es mir nicht zweifelhaft, daß ich ins deutsche Lager gehöre“ offensichtlich. Wie aber dieser Grenzabbau zwischen… …über ähnliche Verhältnisse: Ich war durstig und bat in einem Haus um ein Glas Wasser. Eine jüdische Witwe gab mir das Verlangte; wir kamen ins Gespräch… …, und als sie hörte, daß ich auch Jude sei, führte sie mich ins Zimmer, wo der jüdische Feiertagstisch mit den beiden Kerzen, mit Äpfeln und Brot gedeckt… …Gefühle in Hinsicht auf die Begegnung mit polnischen Juden: 33 Fine [Anm. 25], S. 73 f. 234 „So war es mir nicht zweifelhaft, daß ich ins deutsche Lager…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2017

    Paulus Niavis: Spätmittelalterliche Schülerdialoge lateinisch und deutsch. Drei Chemnitzer Dialogsammlungen mit Einführungen zur Person des Autors, zu seinen Schülerdialogen und zu den Möglichkeiten ihres Einsatzes im Unterricht heute, hg. v. Andrea Kramarczyk und Oliver Humberg für das Schloßbergmuseum Chemnitz, übersetzt von Oliver Humberg auf der Grundlage von Vorarbeiten von Gerhard Weng (†), Kunstsammlungen Chemnitz, Schloßbergmuseum, Chemnitz 2013, 375 S.

    Peter Orth
    …lateinische Grammatik ex poetis saecularibus erlernen müsse, um das ewige Heil zu erlangen. Zwangsläufig geraten die Humanisten ins Visier des Hafenmusius: Et…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Eleonore von Österreich: Pontus und Sidonia, hg.v. Reinhard Hahn. Berlin 1997 (Texte des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit 38).

    Martina Backes
    …andere Sprachen übersetzt, ins Englische, Niederländische und – sogar gleich mehrfach – ins Deutsche. Während von den deutschen Versionen die nur… …eine breite Wirkungsgeschichte bis weit ins 18. Jahrhundert hinein entfaltete. In der Einleitung behandelt Hahn zunächst knapp die französische Vorlage… …Handschrift um die Mitte des 15. Jahrhunderts, der Schreibdialekt weist ins Eidgenössisch-Alemannische. Der Sammelband umfaßt außer dem Roman einen frühen Druck… …den französischen Melusineroman ins Deutsche übersetzt hatte. Aufgrund ihrer Textvergleiche kommt Streun zu dem Ergebnis, daß der Berner Pontus… …der Christine de Pizan ins Deutsche, die um die Mitte des 15. Jahrhunderts entstand. 5 Da die Vorstufen der Pontus-Handschriften G und S (und des… …Drucks), d.h. der Fassung A, wie Hahns Untersuchungen gezeigt haben, ebenfalls in den alemannischen Südwesten weisen (und nicht ins Bayerische), erweist…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    „Dietrichepik“ Probleme der Überlieferung, Edition, Interpretation Bremen, 6.–8. 9. 2001

    Sonja Kerth
    …Dietrichepik. Neuedition und Untersuchungen“ sowie verschiedene Habilitationsvorhaben rücken die Dietrichepik und verwandte späte Heldendichtungen zunehmend ins… …Rezipienten, nach dem ‚Sitz im Leben‘ und der Gattungsbildung verstärkt ins Auge fasse. Es bleibt zu hoffen, dass mit der ertragreichen Bremer Tagung eine neue…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Hartmut Freytag, Lübecker Totentanz, Der Totentanz der Marienkirche in Lübeck und der Nikolaikirche in Reval (Tallinn), 1993.

    Franz-Josef Schweitzer
    …bezeichnete hochgesteckte Ziel kann selbstverständlich nur von einer Gruppe von Forschern ins Auge gefaßt werden. Schon im Vorfeld ist anzuerkennen, daß Freytag… …selbstverständlich voraus. Statt dessen begibt sie sich „a priori“ ins Zentrum der überlieferten Form (“Zusammenspiel verschiedener. ihn konstituierender Elemente“)… …geschieht vom 18. ins 20. Jahrhundert, das den Höhepunkt der Darstellung der Rezeption bildet. Es fragt sich hier, ob es um 1800 und im 19. Jahrhundert, vor…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Mauritius von Craûn, hg. v. Heimo Reinitzer, Max Niemeyer, Tübingen 2000 (ATB 113), XXXIV und 112 Seiten / Heimo Reinitzer: Mauritius von Craûn. Kommentar, Franz Steiner, Stuttgart 1999 (ZfdA, Beiheft 2), 246 Seiten

    Tomas Tomasek
    …nur eine längere Durststrecke überwunden, während der für die Seminarbehandlung keine einsprachige Ausgabe verfügbar war, es liegt auch eine ins…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Friedrich Hebbel, Briefwechsel 1829-1863. Historisch-kritische Ausgabe in fünf Bänden (Wesselburener Ausgabe). Hg. v. Otfried Ehrismann, U. Henry Gerlach, Günter Häntzschel, Hermann Knebel und Hargen Thomsen. iudicium verlag, München 1999.

    Norbert Oellers
    …rechte Konjunktur mehr. Seine Dramen werden nur selten auf die Bühne gebracht, die Wissenschaft behandelt den einst ins Rampenlicht Gerückten ziemlich…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Vorankündigung Deutscher Germanistentag, 30. September – 3. Oktober 2001, Universität Erlangen

    …Kommunikationsweise in der Welt der sprachlichen Zeichen. Gerade deshalb geht auch die Germanistik ins Netz, sie kann gar nicht anders. Wir haben uns für den nächsten… …Gutenberg-Galaxis ins WorldWideWeb Wie verändern sich Sprache und Literatur mit den neuen Medien, speziell mit den neuen Computermedien? Hypertexte, Verhältnis zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Historia literaria. Neuordnungen des Wissens im 17. und 18. Jahrhundert, hg. v. Frank Grunert u. Friedrich Vollhardt, Akademie, Berlin 2007.

    Jörg Wesche
    …literaria ins Zentrum. Als leuchtende Fackel erscheint diese auf einem Titelkupfer zu Jacob Friedrich Reimmanns „Versuch einer Einleitung in die Historiam… …Flüchtigkeitsfehlern2 – durchweg überzeugend ausgearbeiteten Beiträgen, die unterschätzte Textkultur der Historia literaria ins rechte Licht zu setzen und in ihrer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Vlastimil Brom (Hg.): Di tutsch kronik von Behem lant. Die gereimte deutsche Übersetzung der alttschechischen Dalimil-Chronik – Rýmovaný nêmecký překlad staročeské Dalimilovy kroniky

    Norbert Richard Wolf
    …insgesamt drei Sprachen auf uns gekommen ist: Das alttschechische Original wurde sowohl ins (Frühneuhoch-)Deutsche als auch ins Lateinische übersetzt. Die… …nichts über die genaue Anzahl –, sind die Übersetzung ins Lateinische und die ins Deutsche nur jeweils einmal tradiert, die lateinische zudem… …neue Fremde zeigt (ob man schon von „starke[n] nationale[n] Akzente[n]“ (S. 42) sprechen kann, bleibe dahingestellt). Die Übersetzung ins Deutsche ist… …selber möchte mich an anderer Stelle damit ausführlicher und textanalytisch befassen. Durch eine versgetreue Übersetzung des alttschechischen Textes ins…
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