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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Peter Schnyder: Alea. Zählen und Erzählen im Zeichen des Glücksspiels 1650 – 1850

    Lars Friedrich
    …gemeinsamen Briefwechsel akribisch aufgeführt werden und das Glücksspiel als Medium einer entstehenden Beziehung erkennen lassen. Einen Monat zuvor hatte Eva…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Liste eingesandter Bücher

    …. Gotesdienstmenäum für den Monat Dezember auf der Grundlage der Handschrift Sin. 162 des Staatlichen Historischen Museums Moskau (GIM). Historisch-kritische Edition…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Andreas Gryphius: Fewrige Freystadt. Erste Neuedition seit 1637. Text und Materialien. Herausgegeben und kommentiert von Johannes Birgfeld, Wehrhahn, Hannover 2006 (Fundstücke, Band 4).

    Nicola Kaminski
    …: „Friderico Krug“, „Henrici [Heinrich] Fischer“, „Joachim Rothium“ (S. 53). Auch die in der Brandnacht geborene, kaum einen Monat danach schon wieder…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2020

    Hermann Broch und Frank Thiess. Briefwechsel 1929–1938 und 1948–1951. Hg. v. Paul Michael Lützeler, Göttingen: Wallstein 2018.

    Silvio Vietta
    …nur die Flucht ins Exil über Schottland in die USA. Bereits am 22. Februar 1933, da war Hitler einen knappen Monat an der Macht, schreibt er an Thiess…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2018

    Zeitregime im deutschen Neujahrsgedicht des 18. Jahrhunderts

    Nicolas Detering
    …Kreiß?“ und „Der Monat / der nicht wechseln kan / | Fängt immerdar von neuem an“ (Hanns Assmann von Abschatz: Zeit und Ewigkeit, in: Ders.: Poetische… …Monat für Monat. 43 Mit kurios anmutender Präzision errechnet Brockes der „Minut- und der Secunden Schaar“, die hunderttausenden Minuten und Millionen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2021

    Widerfahrnis im Zeitgehöft

    Pathische Zeiterfahrung bei Paul Celan
    Iulia-Karin Patrut
    …, ist ebenfalls vom Monat September die Rede (so auch in „Dunkles Aug im September“ sowie „Frankfurt, September“), 25 und dabei werden mit diesem Monat… …Ereignisse waren laut Wiedemann-Wolf ausschlaggebend dafür, dass der September mit Abstand „der am häufigsten genannte Monat in Celans Werk“ (CGK 705) wurde…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    „Fewrige Freystadt“ – eine Gedächtnisschrift von Andreas Gryphius

    Dirk Niefanger
    …würde freye sein Nach dem die freystadt hin! das der sich brennen müsste: Den seine händ in brand zu stecken je gelüste. 9 Die einen Monat nach der… …zurückhaltender Rhetorik – ausgemalt. So wird vom Verhalten der Schwägerin des Autors berichtet, die nur einen Monat nach der Katastrophe eine Tochter zur Welt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2024

    Verschärft unscharf

    Begriffsgeschichtliche Nachträge zur Bedeutsamkeit
    Eva Geulen
    …Lexikon verfasste, war ab 1949 für 250 DM im Monat Rothackers Hilfskraft. 13 Er hatte in den Vorjahren bereits zahlreiche Materialien zu einem…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Der große Mogol oder der Vater der Lügen des Schelmuffsky – Zur Parodie des Reiseberichts und zur Poetik des Diabolischen bei Christian Reuter

    Zur Parodie des Reiseberichts und zur Poetik des Diabolischen bei Christian Reuter
    Maximilian Bergengruen
    …Die erwähnte Ratte frisst der Mutter, als sie mit Schelmuffsky im fünften Monat schwanger geht, ein „abscheulich groß Loch“ (Schelm. 135) ins „gantz neu… …eine mehrere Tage anhaltende Ohnmacht, den fötalen Schelmuffsky hingegen in die Stimmung versetzt, „4 […] Monat“ vor seinem eigentlichen Geburtstermin zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2016

    „Klar wie der Tag!“

    Evidenz und Recht in Friedrich Schillers „Maria Stuart“
    Christian Sieg
    …. Ferner werde die „Informationspflicht des Gerichtes“ 5 verletzt, wenn der Angeklagten der Ausgang des Prozesses erst einen Monat später mitgeteilt werde… …Liebe“ (1784) exemplifiziert, das nur einen Monat vor der Schaubühnenrede uraufgeführt wurde. Schwert und Waage der Schaubühne schätzt Schiller auch noch…
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