Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (47)
  • Titel (1)
  • Autoren (1)

… nach Jahr

  • 2025 (3)
  • 2022 (2)
  • 2021 (2)
  • 2020 (1)
  • 2019 (4)
  • 2018 (3)
  • 2017 (1)
  • 2015 (1)
  • 2013 (1)
  • 2012 (1)
  • 2011 (2)
  • 2010 (2)
  • 2009 (1)
  • 2008 (5)
  • 2006 (2)
  • 2005 (1)
  • 2004 (3)
  • 2003 (1)
  • 2001 (5)
  • 2000 (1)
  • 1999 (3)
  • 1998 (2)

Alle Filter anzeigen

Suchergebnisse

47 Treffer, Seite 1 von 5, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Karen Opitz, Geschichte im höfischen Roman. Historiographisches Erzählen im „Eneas“ Heinrichs von Veldeke, Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg

    Reinhard Hahn
    …Buchbesprechungen Karen Opitz, Geschichte im höfischen Roman. Historiographisches Erzählen im „Eneas“ Heinrichs von Veldeke, Universitätsverlag C… …. Winter, Heidelberg 1998 (Germanisch-Romanische Monatsschrift. Beiheft 14) Die von Karen Opitz vorgelegte Untersuchung gilt einem auch in der neueren… …‚literarisch‘ (d.h. ‚fiktional‘) nicht existiert“ (S. 225). Karen Opitz hat eine solide, anregende und gut lesbare Arbeit vorgelegt, die durchweg ein sicheres…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Ein gemaltes Tagelied des 14. Jahrhunderts? Zur Ikonographie des Wandbilds aus dem Rinegg’schen Domherrenhof in Konstanz

    Christian Nikolaus Opitz
    …, Tübingen 2002 (Freiburger Colloquium 1998), S. 153–197. 107 Christian Nikolaus Opitz Lebens- und Überlieferungsbedingungen von Literatur. 3 Dazu zählt nun… …Nikolaus Opitz schen den Medaillons waren Wappenschilde dargestellt, deren heraldische Zeichen und Farben jedoch nicht mehr identifizierbar sind. Weitere… …mich vor kurzem noch angeschlossen: Christian Nikolaus Opitz: „Imagines provocativas ad libidinem“? Der nackte (Frauen-)Körper in der profanen… …Opitz lichen Tugenden gegen angreifende Laster verteidigten Burg.“ 20 Wie viele andere profane Sujets entwickelte sich die spezifische Ikonographie der… …. 152). 28 Glanz [Anm. 7], S. 305 f. u. Abb. 168. 29 Vgl. Helmut Maurer: Konstanz im Mittelalter, Konstanz 1989. 113 Christian Nikolaus Opitz Aufgrund… …Lutz: Wandmalerei [Anm. 11], S. 186. 115 Christian Nikolaus Opitz ten, wo vergleichbare Gestalten auf den Wehrgängen und -plattformen der Burg zu den… …Fußnote auf S. 118) 117 Christian Nikolaus Opitz treffen, doch spielte es hier zunächst – etwa bei Reinmar dem Alten, Heinrich von Morungen oder Walther von… …, in: Modern Language Review 84, 1989, S. 358–366. 119 Christian Nikolaus Opitz de. 58 Die Bekanntheit und die Aktualität der Gattung können damit für…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Joachim Knape, Poetik und Rhetorik in Deutschland 1300-1700

    Karl-Heinz Göttert
    …deutschsprachigen Rhetorik, mit Opitz 1624 in Form einer Poetik. Während die Rhetorik also früh auch volkssprachlich aufgegriffen und weiterentwickelt wurde, habe man… …in der Poetik zunächst lediglich autochthone Traditionen wie den Meistersang gepflegt, ehe Opitz der Durchbruch gelang. Dann folgte eine Phase enger… …der Reclam-Edition von 2005 bekannt sind. In einem abschließenden III. Teil thematisiert Knape nach den ‚Anfängen’ mit Riederer, Brant und Opitz mit…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Claudia Hillebrandt: Mit den Ohren lesen. Zur akustischen Dimension von schriftfixierter Lyrik und zu drei Stationen einer Sprachklanggeschichte der deutschsprachigen Lyrik (Klaj – Klopstock – Tieck)

    Frédérique Renno
    …Martin Opitz zählt Lyrik als Klangkunst: So beziehen sich zahlreiche Dichter und Dichtungstheoretiker seit dem 17. Jahrhundert bis heute in ihren Poetiken…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2020

    Kollaborative Autorschaft in Lyriksammlungen

    Sperontes’ „Singende Muse an der Pleiße“ (1736) im gattungsgeschichtlichen Kontext, ausgehend von dem Lied „Brüder, stellt das Jauchzen ein“
    Dirk Werle
    …Textsorte. Martin Opitz definiert in seinem 1624 erschienenen, eminent wirkmächtigen „Buch von der Deutschen Poeterey“ die Gattung der lyrica dergestalt, dass… …einer gemeinsamen kulturgeschichtlichen Positionierung. 10 Martin Opitz: Buch von der Deutschen Poeterey [1624]. Studienausgabe, hg. v. Herbert Jaumann… …religiöse Themen – sie kommen in Opitz’ Liste nicht vor. Lyrica wären nach dieser Bestimmung in erster Linie weltliche Gedichte mit diesseitsbezogenen Themen… …. Opitz versteht also unter ‚Lyrik‘ etwas deutlich anderes als zum Beispiel knapp 200 Jahre nach ihm Johann Wolfgang von Goethe, der die Lyrik als eine der… …Sperontes hingegen dem enger gefassten, für die deutschsprachige Dichtung von Opitz kodifizierten Konzept von Lyrik als liedhafter Poesie anhängt, die ein… …fragen sein, warum das so ist. Versteht man Lyrik mit Opitz als liedhafte Dichtung, dies aber nicht im Sinne abstrakt gedachter Liedhaftigkeit oder… …Germanisten als ‚Barock‘ anzusprechen gewöhnt haben. 17 Im 17. Jahrhundert entwickelt sich im Gefolge von Opitz’ wirkmächtiger Definition im „Buch von der… …Deutschen Poeterey“ eine reiche Produktion von deutschsprachigen lyrica im dort beschriebenen und von Opitz auch in seinen „Weltlichen Poemata“ beispielhaft… …vorgeführten Sinne. 18 Viele Autoren, angefangen mit so berühmten Dichtern wie dem Leipziger Paul Fleming und dem Königsberger Simon Dach, ahmen Opitz’ lyrica… …, Frankfurt/Main 2019. 18 Vgl. Martin Opitz: Weltliche Poemata 1644. Zweiter Teil, hg. v. Erich Trunz, Tübingen 1975, S. 321–358. 19 Vgl. Werner Braun: Lieder ohne…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    „Wer gestorben ist, der ist gerechtfertigt.“

    Zur Trauerspielsprache bei Gryphius
    Joachim Harst
    …style,” it can only restage Christian salvation in a distorted manner. 1. Übersetzung und Imitation Bekanntlich hat es Opitz für „eine guete art der vbung“… …, wenn man das Augenmerk nicht auf die poetische ‚Qualität‘, sondern die sprachliche Struktur 1 Martin Opitz: Buch von der deutschen Poeterey [1624]… …ebenso sehr prägen wie die ursprüngliche Dichtung. So lässt sich etwa zeigen, dass Opitz in seiner „Antigone“-Übersetzung komplexe, paradoxe Ausdrücke… …perspicuitas gerecht zu werden. 3 Die Übersetzungspraxis ist daher nicht allein auf zwei Sprachen bezogen; so wie Opitz Griechisch „mit lateinischer Zunge“ 4 las… …sich Opitz’ Übersetzung eines Sonetts des petrarkischen „Canzoniere“ anführen, das hier einleitend besprochen sei. 6 Francisci Petrarchae JSt Liebe… …: Vorbarocker Klassizismus und griechische Tragödie. Analyse der „Antigone“-Übersetzung des Martin Opitz, Darmstadt 1962. 3 Vgl. meinen Aufsatz „Mit gespaltener… …Zunge. Zur Sprachfindung in Opitz’ Antigone- Übersetzung“, in: Daphnis (vorraussichtl. 41, 2012), der mit dem hier vorliegenden Text eng zusammenhängt… …commentata a cura di Marco Santagata, Milano 1996, S. 642 sowie um Sonett 21 aus Opitz’ Sammlung „Poetische Wälder“ in: Weltliche Poemata. Der ander Theil… …offensichtlich geht es der von Opitz vorgelegten Übersetzung weniger um die Vermittlung von Inhalten als um die Imitation einer Formsprache, die Gedichtstruktur… …, mit denen Opitz offensichtlich die Form des Gedichts zu verbessern gedachte. So gestaltet er die Makrostruktur des Gedichtes um, die sich im…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Eine ‚irenische Provokation‘. „Novemberland“ von Günter Grass und der „Niedergang der politischen Kultur“

    Andreas Meier
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Volker Meid: Die deutsche Literatur im Zeitalter des Barock. Vom Späthumanismus zur Frühaufklärung

    Marie-Thérèse Mourey
    …Opitz als Reformator bzw. ‚Gesetzgeber‘ der deutschsprachigen Kunstdichtung) werden die folgenden Kapitel den einzelnen literarischen Gattungen (Lyrik… …Wettstreit dieser Dramatiker der zweiten Generation insbesondere das Verhältnis zu ihren schlesischen Vorbildern Martin Opitz und Andreas Gryphius, dessen… …im 17. Jahrhundert nebeneinander (Aufstieg? Niedergang?), die alle drei dennoch die Rolle von Opitz als „Gründungsvater“ unterstreichen – das Klischee…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Mathias Herweg: Ludwigslied, De Heinrico, Annolied. Die deutschen Zeitdichtungen des frühen Mittelalters im Spiegel ihrer wissenschaftlichen Rezeption und Erforschung

    Brian Murdoch
    …des „De Heinrico“. Stirling, Schottland Brian Murdoch 5 Eine neue Ausgabe des „Annoliedes“ mit vollständigem Text, den Anmerkungen von Opitz und… …englischer Übersetzung liegt jetzt vor: Opitz's Anno. The Middle High German Annolied in the Version of the 1639 Edition of Martin Opitz, hg. v. R. Graeme…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Sprachhelden und Sprachverderber. Dokumente zur Erforschung des Fremdwortpurismus im Deutschen (1478–1750), ausgewählt und kommentiert von William Jervis Jones; Berlin/New York (Walter de Gruyter) 1995 (Studia Linguistica Germanica 38, hgg. Von Stefan Sonderegger und Oskar Reichmann), 687 Seiten, gebunden.

    Reinhard Olt
    …Martin Opitz (1597–1639), nicht nur in seinem puristischen Anstoß-„Buch von der Deutschen Poeterey“ (1624), sondern schon in der Beuthener Gymnasial-… …(1607–1667) in der Nachfolge Opitz’ Stellung nahm gegen die „Alamodisten“ und als Mitbegründer des „argumentativ-akribischen Purismus“ (Jones) zu gelten hat…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück