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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2018

    Gültiger Wortlaut und „sinnliche Masse“

    Zur Textkonstitution des „Faust II“
    Gerrit Brüning
    …(Oktavausgabe C3 41). 33 Zum Druck gebracht durch Riemer und Eckermann. Beruht im ersten Akt bis Vers 5986 (nicht bis Vers 6036) auf C 12, H wurde zur Korrektur… …1827 vornahm. – H''': Blätter von H mit den Änderungen, die bei den Zusammenkünften mit Riemer am 2., 15. und 18. Januar 1828 vorgenommen wurden. – H 0a… …': H 0a im Zustand der Absendung an Riemer (29. Dezember 1827). – H 0a '': H 0a , von Riemer durchkorrigiert und annotiert (bis zum 2. Januar 1828). –… …1827 an Riemer geschickt. 50 Diese Annahme lässt sich jedoch widerlegen: An Riemer gesendet wurde nicht die von Hölscher angenommene Zwischenhandschrift… …, sondern H 0a . 51 H 0a trägt nämlich genau diejenigen Kennzeichen, die aufgrund von Goethes Begleitschreiben zu erwarten sind. Goethe bittet Riemer darum… …Hölscher [Anm. 6], S. 635. Vgl. Brief von Goethe an Riemer, 29. Dezember 1827, in: WA IV 43, S. 219. 51 So auch Inge Jensen: Zum Chor der Gärtnerinnen in der… …, hier: S. 171. 52 Brief von Goethe an Riemer, 29. Dezember 1827, in: WA IV 43, S. 219. Zum besonderen Fall der Verse der Gärtnerinnen (5088 ff.) vgl… …. Jensen [Anm. 51], S. 171 f. 53 Brief von Goethe an Riemer, 29. Dezember 1827, in: WA IV 43, S. 219. 203 Gerrit Brüning Dies scheint dem handschriftlichen… …heißt, Riemer erhalte „das fragliche wundersame Werk bis gegen das Ende“, so ist damit übrigens nicht das Ende des in C 12 gedruckten bezeichnet (Vers… …unfertigen Zustand vor Augen, in dem H0a zur Durchsicht an Riemer abging (siehe im Stemma H0a'), so bleibt schon aus zeitlichen Gründen kein Raum für eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Olaf Kramer: Goethe und die Rhetorik

    Constanze Breuer
    …Mitarbeiter mit weiteren Recherchen. Kramer weist auf das bekannte Faktum hin, dass Goethe die rhetorische Bearbeitung seines Textes an Riemer auslagerte: „Es… …Dies wäre eine gute Gelegenheit gewesen, wenn nicht über „Riemer und die Rhetorik“, so doch über Goethes Arbeitsweise zu sprechen, bei der die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Das „ernste Spiel“ der Kunst – Anmerkungen zum ästhetischen Perspektivismus im Romanwerk Goethes

    Andreas Anglet
    …Diskussionsraum verpflichtet bleibt und sich doch konzeptuell gleichzeitig von ihm entfernt, zeigt eine von Riemer unter dem 20. Februar 1809 notierte Äußerung… …. Theoretiker par excellence sind demnach Mephistopheles und der Schüler in der zweiten Studierzimmer-Szene, vgl. Faust I, V. 1990–2000. 27 So notiert Riemer… …, die den Anspruch auf den aktiven Anteil des Individuums an der schöpferischen Tätigkeit nicht preisgibt (zu Riemer, 1807, in: Goethes Gespräche [Anm… …dies ist in der Tat das beste Mittel, uns davon herzustellen“, heißt es zu Riemer am 20. Juni 1811 (Goethes Gespräche [Anm. 10], Bd. 2, S. 666). Es…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Die „Lokulamente“ des Gehirns

    „Schoenschreiben“ bei Goethe
    Jens Loescher
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Abgerissene Einfälle. Deutsche Aphorismen des 18. Jahrhunderts. Mit einem Nachwort herausgegeben von Harald Fricke und Urs Meyer. Beck, München 1998.

    Friedemann Spicker
    …‚Vermißtenanzei- 301 Buchbesprechungen gen‘ keine Argumentationshilfe geben. Eine kurze Stellungnahme zu einigen der hier aufgeworfenen Fragen, etwa zu Riemer oder…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2007

    Auswirkungen eines Erdbebens – Zur Katastrophe von Lissabon 1755

    Zur Katastrophe von Lissabon 1755
    J�rgen Jacobs
    …Schaffens. Münchner Ausgabe, Bd. 16, hg. v. Peter Sprengel, München 1985, S. 33. Vgl. auch die Notiz Riemers zum 16. Okt. 1809, in: Friedrich Wilhelm Riemer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    KYBELE oder das Dunkle in Karl Philipp Moritz’ „Götterlehre“

    Martin Disselkamp
    …„Urbild“ zu, das noch keine individualisierte, visualisierbare, handlungsfähige 40 Johann Wolfgang Goethe an Friedrich Wilhelm Riemer, 28. Oktober 1821, in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2015

    Semiramis

    Maximilian Benz
    …Eros bezeichnenderweise im Fall der Antigone keineswegs etwas Transgressives an. Weder hat ihre Liebe 3 Peter Riemer: Nichts gewaltiger als der Mensch?…
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