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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Gahmurets sper und bluot. Zu „Parzival“ 111,30ff.

    Heiko Hartmann
    …Wörter in alt- und mittelhochdeutschen Dichtungen ausgedehnte Forschungsdiskussionen, in denen es um nicht weniger als um das Verständnis des Gesamtwerks… …vâlandinne für Kriemhild im „Nibelungenlied“ (1748,4) 2 . Um ein solches Wort – obgleich weniger zentral als die eben Genannten – soll es im Folgenden gehen… …Belegen, die die Stelle erhellen könnten, kann aber nur mehr oder weniger ähnliche Phänomene der mittelalterlichen Grabkultur benennen, keineswegs jedoch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Bianca Theisen: Silenced Facts. Media Montages in Contemporary Austrian Literature, Rodopi, Amsterdam, New York 2003 (Amsterdamer Publikationen zur Sprache und Literatur, Band 152).

    Claude Haas
    …Postmoderne beschäftigt. Dabei ist es Theisen weniger um einen breit angelegten Epochenüberblick zu tun, als um die systematische Aufschichtung struktureller… …Theisen v.a. Peter Handke, Ernst Jonke, Gerhard Roth, Peter Rosei und, weniger selbstverständlich, Thomas Bernhard. Die Autorin versucht zunächst…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Ingo Meyer: Im „Banne der Wirklichkeit“? Studien zum Problem des deutschen Realismus und seinen narrativ-symbolistischen Strategien

    Moritz Baßler
    …Bielefelder Dissertation weniger auf die Literatur des Poetischen Realismus selbst richtet – erst im allerletzten Abschnitt werden ein paar Novellen von Storm… …, Raabe und Fontane näher untersucht; bei weniger bekannten Autoren sei, wie gleich zu Beginn klargestellt wird, „nichts zu holen“ (13) gewesen. Nein, die… …heißt es unvermittelt, aber nicht weniger apodiktisch, objektiven Stil „gibt es nicht, hat es nie gegeben“ (226). Da wird vielversprechend dem „Primat…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Reinhard Wilczek, Nihilistische Lektüre des Zeitalters. Ernst Jüngers Nietzsche-Rezeption, WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier, Trier 1999 (Schriftenreihe Literaturwissenschaft, Bd. 47).

    Volker C. Dörr
    …Symbiose der beiden Autoren“ als „hochexplosives Gemisch“ aufgefasst werden (S. 185). Die Studie versteht sich allerdings weniger als Versuch, diese Brisanz…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2025

    Henrike Schwab (Hg.): Figurenkonstellation und Gesellschaftsentwurf. Annäherung an eine narratologische Kategorie und ihre Deutungspotentiale

    Linus Möllenbrink
    …. Während bisher also vor allem einzelne Figuren und Figurenbeziehungen untersucht wurden, geht es hier um nicht weniger als den Versuch einer… …, nämlich dem hochmittelalterlichen Hof. 6 Beide Beiträge fragen (mehr oder weniger deutlich in der Nachfolge des Historikers Gerd Althoff) nach der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Brigitte Derendorf, Der Magdeburger Prosa-Äsop. Eine mittelniederdeutsche Bearbeitung von Heinrich Steinhöwels ,Esopus‘ und Niklas von Wyles ,Guiscard und Sigismunda‘. Text und Untersuchungen, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 1996 (= Niederdeutsche Studien 35)

    Hubertus Menke
    …Moritz Brandis (BC Nr. 215) aufgelegt wurde. Es handelt sich um eine mehr oder weniger getreue Übersetzung der hochdeutschen Äsop-Bearbeitung des Ulmer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Deutsche Lyrik des späten Mittelalters, hg. v. Burghart Wachinger

    Gert Hübner
    …Philologengenerationen weniger durch emphatische Umdeklarierung als mehr durch historische Detailarbeit bewerkstelligt haben. Die Traditionen der lyrischen Gattungen vom… …gelingt, ist der Tannhäuser. Die einzige m. E. weniger glückliche Entscheidung betrifft Ulrich von Liechtenstein, wo fünf Lieder mit den zugehörigen… …einer Kategorisierung nach mehr oder weniger echten Texten – näher zu kommen: Mehrere C-Lieder (Nr. 6–8) erscheinen unversehens unter den R-Texten… …Sinn Widernatürliches evozieren, vielleicht weniger unbestimmt aus, als der Kommentar meint (S. 788). Auffällig wird bei dessen kontinuierlicher Lektüre…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Eine Vermutung zu Hl. 25 degano dechisto

    Stefan Zimmer, Stefan Müller
    …„Hildebrandslied“ ist seit seiner Entdeckung im Jahre 1715 immer wieder Gegenstand mehr oder weniger ausführlicher germanistischer Untersuchungen gewesen. Die… …eher kritisch-negativ zu deuten, scheint demgegenüber weniger ansprechend. Germanisten sind selten geneigt, indogermanistischen Comparanda das ihnen m.E… …. Weniger wahrscheinlich, so Lühr 20 , sei eine Bewahrung von *þeina- aufgrund eines *þei w na- > *þeJna- > awn. þiónn ‚Diener‘, da awn. þiónn spät bezeugt… …. *þai-ni- stammen müsste. Dass das Wort im Ahd. sonst nicht belegt ist, wiegt weit weniger schwer als bei einer konjizierten Form. Doch eine *ní-Bildung ger… …irmindeot (13) 30 oder chud was her chonnem mannum (28) 31 und gewiss weniger als want her do ar arme wuntane bauga (33) 32 . Kühnel 33 sieht das…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2021

    Augustin Speyer, Julia Hertel (Hgg.): Syntax aus Saarbrücker Sicht 3. Beiträge zur SaRDiS-Tagung zur Dialektsyntax, Stuttgart: Franz Steiner Verlag 2020 (Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik, Beihefte 180).

    Stefan Rabanus
    …beziehen, indem teils altbekannte und teils weniger beachtete Phänomene deutscher Dialekte und verwandter Sprachen mit zeitgemäßen Methoden (neu) untersucht… …für gleich natürlich halten („präferieren“, S. 17) bzw. bei Übersetzungsfragen mehrere Varianten produzieren (S. 16). Obwohl insgesamt weniger als 1 %… …Folgewort elidiert) gleich implizit ausschließen. Farasyns formal-theoretische Erklärung (S. 99–105) ist allerdings weniger leicht nachvollziehbar: Zwar… …Bayers Modell dar. Weniger klar wird dagegen, weshalb denn in der Standardsprache keine W-Tilgung lizensiert (S. 276–278) – da das Vorkommen von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2006

    Wolfgang Grözinger: Panorama des internationalen Gegenwartsromans. Gesammelte „Hochland“-Kritiken 1952–1965, hg. u. eingel. v. Erwin Rotermund, Heidrun Ehrke-Rotermund, Schöningh, Paderborn u.a. 2004.

    Beatrix Müller-Kampel
    …, handwerkliche wie ethische, dringend vonnöten ist, scheint gewiss; dass gerade die Nachkriegsgeschichte der deutschen Buchkritik sie bieten könnte, schon weniger…
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