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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Johann Karl Wezel, Herrmann und Ulrike. Hg. von Bernd Auerochs (Johann Karl Wezel. Gesamtausgabe in acht Bänden. Jenaer Ausgabe. Hg. von Klaus Manger

    Martin-Andreas Schulz
    …Buchbesprechungen Johann Karl Wezel, Herrmann und Ulrike. Hg. von Bernd Auerochs (Johann Karl Wezel. Gesamtausgabe in acht Bänden. Jenaer Ausgabe. Hg… …. von Klaus Manger, Bd. 3.). Mattes, Heidelberg 1997. Johann Karl Wezel (1747–1819). Hg. von Alexander Košenina und Christoph Weiß. Röhrig… …zu seiner Heimatstadt Sondershausen untersucht, sowie ein schmales Bändchen mit dem Titel „Warum Wezel? Zum 250. Geburtstag eines Aufklärers“… …, berücksichtigt jedoch das Druckfehlerverzeichnis von Wezel selbst vom Ende des vierten Bandes der Originalausgabe und verbessert unzweifelhafte Druckfehler. Das… …berücksichtigt. Die bei Wezel noch stärker als bei den meisten seiner literarischen Zeitgenossen ausgeprägte Vorliebe für Zitate, Anspielungen und Verweise ist… …, die besonders dann schwer zu entschlüsseln sind, wenn sich Wezel, wie in der Zeit durchaus üblich, nicht an die ursprüngliche Orthographie hält… …. „Rackete“ ist beispielsweise bei Wezel nicht die unkorrekte Schreibweise für einen Feuerwerkskörper, sondern seine Übersetzung des englischen Sportgeräts… …Auerochs z.B., daß Wezel aufgrund der Einlassungen in bezug auf „Tobias Knaut“ und „Belphegor“ im „Teutschen Merkur“ durch Merck und Wieland mit einem… …geänderten Schreibprogramm für „Herrmann und Ulrike“ reagiert habe? Da Wezel allgemein als sehr stolz und für Kritik nicht besonders zugänglich beschrieben… …stehen.“ (S. 805) Uneingeschränkt zuzustimmen ist dem Herausgeber, wenn er pointiert: „In solcher Sicht wäre Wezel – wie als Theoretiker – auch als…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2019

    Hans-Edwin Friedrich (Hg.): Arno Schmidt und das 18. Jahrhundert, Göttingen: Wallstein 2017.

    Stephan Kraft
    …, dass der konkrete Einfluss Schmidts bei alldem nicht überschätzt werden sollte. Mit Berufung auf ihn wurden bestimmte Autoren wie etwa Schnabel, Wezel… …Beschäftigung mit Johann Karl Wezel. Während Andreas Blödorn die selektive Fehlwahrnehmung des weitgehend auf den „Belphegor“ reduzierten Autors durch Schmidt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Cornelia Ilbrig: Aufklärung im Zeichen eines „glücklichen Skepticismus“. Johann Karl Wezels Werk als Modellfall für literarisierte Skepsis in der späten Aufklärung, Wehrhahn, Hannover 2007.

    Roman Lach
    …1980, S. 16, zit. nach Ilbrig, S. 13. 2 Ilbrig knüpft hier insbesondere an Detlef Kremer an: Wezel. Über die Nachtseite der Aufklärung. Skeptische… …erzählerischen Strategien und der Figurenkonzeptionen zeigt sie in Bezug auf die genannten Wezel-Romane in vier intensiven Einzelinterpretationen auf, wie Wezel… …Medium der Ideenvermittlung an, einem aufklärerischen Konzept, dem Wezel zwar grundsätzlich verpflichtet bleibt, gegenüber dem er aber immer – etwa in… …, die bei einem Autor wie Wezel nicht unbedingt zwingend erscheint. Denn wenn es im 18. Jahrhundert in Deutschland jemanden gibt, der sein Denken und… …Dichten in ausgesprochen horizontale Zusammenhänge stellt, dann ist das Wezel; Wezel, der sich so gut wie nie auf Autoritäten der Tradition beruft, für den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Inhaltsverzeichnis

    …(April 1788 – Dezember 1790)............... 286 Martin-Andreas Schulz über: Johann Karl Wezel, Herrmann und Ulrike. Hg. von Bernd Auerochs (Johann Karl… …Wezel. Gesamtausgabe in acht Bänden. Jenaer Ausgabe. Hg. von Klaus Manger, Bd. 3.) Johann Karl Wezel (1747–1819). Hg. von Alexander Košenina und Christoph…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Liste eingesandter Bücher

    …Aufklärung. Formen des Widerstreits bei Johann Karl Wezel. Verlag Königshausen & Neumann, Würzburg 2002. Häntzschel, Hiltrud: Brechts Frauen. Rowohlt Verlag…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Lichtenbergs ‚lab‘ und Jean Pauls Ideenwürfeln: Assoziationen, Physiologie, Schreiben

    Jens Loescher
    …der Schwingungsthese Hartleys wird interessanterweise sowohl von Lichtenberg als auch etwa von Johann Karl Wezel ausdrücklich abgewiesen. Die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Masse/Lessing

    Editoriale Paratextualität bei Friedrich Schlegel
    Christopher Busch
    …verglichen und beurteilt. Von „Lessingsche[r] Kälte“ 36 ist in einem Brief an den älteren Bruder August Wilhelm zu lesen, neben Wezel, 34 Vgl. für einen Ansatz…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Die „Lokulamente“ des Gehirns

    „Schoenschreiben“ bei Goethe
    Jens Loescher
    …sich in der Nachfolge Sternes in der zweiten Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts bei Wezel, Wieland, Hippel, Hamann, Herder und Jean Paul nachweisen las-…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Die Lehre der Philomele. Nachdenken über Philologie, nach Karl Philipp Moritz

    Hans-Georg von Arburg
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